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Bis Ende Jahr in die Säule 3a einzahlen und Steuern sparen

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Die private Vorsorge wird immer wichtiger, vor allem die 3. Säule. In der Säule 3a sparen Sie leicht Steuern: Bezahlen Sie bis zum 31.12. den Maximalbetrag in die Säule 3a ein und sichern Sie sich Steuervorteile von bis zu CHF 2000.

Mit freiwilligen Einzahlungen in die private Altersvorsorge – die Säule 3a – senken Erwerbstätige ihre Steuerrechnung markant. Bei einem Angestellten mit einem Einkommen von CHF 80'000 betrug die Steuerersparnis das letzte Jahr durchschnittlich CHF 1462. Selbständigerwerbenden ohne Pensionskasse kommen sogar auf etwa 10-mal so viel.

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Einmal einzahlen, zweimal profitieren

Wer im Alter von 35 Jahren damit beginnt, Jahr für Jahr konsequent den gesetzlichen Maximalbetrag einzuzahlen, spart sich bis zur Pensionierung rund CHF 40'000 Steuern. Für Selbständige sind es CHF 300'000 und mehr. 

Jeder einbezahlte Franken kommt Ihnen im Alter wieder zugute und wird bei der Auszahlung mit einem moderaten Spezialsatz besteuert. In Zeiten einer fraglichen Zukunft unserer Schweizer Altersvorsorge ist das unbestritten eine sinnvolle Sache.

 

Steuerliche 3a-Abzugslimiten

Dies sind die steuerlichen Abzugslimiten für Einzahlungen in die Säule 3a bis spätestens 31.12.:

  • Arbeitnehmer: CHF 6'768
  • Selbständige ohne Pensionskasse: CHF 33'840

10 Tipps zum Steuern sparen

  1. 3a-Limite ausschöpfen ist die einfachste Möglichkeit, viel Geld zu sparen. Eine Säule 3a kann bei einer Bank oder einer Versicherung abgeschlossen werden. Flexibilität und Rendite bieten beide. Bei der AXA kann die Säule 3a auch mit einer Versicherung kombiniert werden. So minimieren Sie das Risiko für sich selbst und Ihre Angehörigen.
  2. Einkauf in die Pensionskasse: Auch freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse sind abzugsberechtigt und können bei einer Deckungslücke vorgenommen werden. Ob eine Lücke besteht, sehen Sie in Ihrem Pensionskassenausweis.
  3. Arbeitsweg & Verpflegung: Ob ÖV, Velo oder Auto – weisen Sie die Fahrkosten zwischen Wohnung und Arbeitsort aus. Auch wer auswärts essen oder schlafen muss, darf Abzüge machen, meist in Form von Pauschalbeträgen.
  4. Weiterbildung & Berufsauslagen: Kurse, Fachliteratur, Kleidung, Ausrüstung und andere berufsbedingte Ausgaben sind in vielen Kantonen pauschal ohne Nachweis abzugsberechtigt.
  5. Home Office: Wird ein privates Arbeitszimmer regelmässig für die berufliche Arbeit genutzt, darf ein Teil der Wohnkosten von den Steuern abgesetzt werden.
  6. Steuer-Vorauszahlung: Einige Kantone bieten einen besseren Zinssatz als jedes Sparkonto, wenn Steuern vorzeitig bezahlt werden. Für zu späte Zahlungen wird man hingegen mit bis zu 6% Zins bestraft.
  7. Schulden: Zinsen für Privatkredite, Kreditkarten und Hypotheken sind abzugsberechtigt. Leasingkosten können Lohnbezüger nicht abziehen.
  8. Krankheitskosten: Teure Gesundheitskosten – etwa für eine Zahnbehandlung – können abgezogen werden. Die Schwelle liegt je nach Kanton bei etwa 5% des Nettoeinkommens.
  9. Spenden: Legen Sie die Belege Ihrer Steuererklärung bei.
  10. Steuerberatung: Wer den Steuerprofi fragt, ist im Vorteil. Auch eine kostenlose Vorsorgeberatung liefert Ihnen wertvolle Tipps für die Steueroptimierung. 
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    Wie funktioniert das Schweizer 3-Säulen-System?

    Das schweizerische Vorsorgesystem wird in die staatliche, die berufliche und die private Vorsorge unterteilt. Auf diesen 3 Säulen steht die finanzielle Sicherheit jeder Person und ihrer Angehörigen.

    Mehr Infos zum 3-Säulen-System

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