Ist Ihr KMU richtig abgesichert? Erfahren Sie es hier.

Versicherungs-Check für KMU

Mini-Imperium oder One-(Wo)man-Show, etablierter Handwerksbetrieb oder High-Tech-Start-up - jedes KMU ist einzigartig. Und natürlich gilt das auch für den Versicherungsbedarf. Damit Sie wissen, wie viel und welche Absicherung Sie und Ihr Business genau brauchen, gibt es den Versicherungs-Check der AXA. Er zeigt auf, welche Versicherungen obligatorisch sind, welche empfehlenswert, und welche Sie einmal genauer prüfen sollten. Auf Basis Ihres individuellen Geschäftsmodells. Und innert weniger Klicks.

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Risikoprüfung in nur drei Minuten

Vorteile des AXA Versicherungs-Checks für KMU

Sie gründen eine Firma und wissen nicht, welche Versicherungen Sie benötigen? Oder Sie möchten überprüfen, ob Ihr Unternehmen korrekt versichert ist? Mit dem Versicherungs-Check der AXA werden Sie sofort wissen, was Sie wirklich brauchen: Das neue Online-Tool ermittelt Ihnen mit wenigen Klicks Ihren Versicherungsbedarf.

  • Versicherungsbedarf mit wenigen Klicks ermitteln
  • Angepasst an Branche und Gesellschaftsform
  • 360°-Sicht – obligatorische, empfehlenswerte und ergänzende Versicherungen

Welche Versicherungen brauchen KMU mit Angestellten in der Regel?

Als Inhaberin oder Inhaber eines KMU haben Sie soziale Verantwortung. Und deshalb die Pflicht, Ihre Angestellten in der 1. und 2. Säule sowie gegen Unfälle zu versichern. Weitere Sozialversicherungen sind empfehlenswert, jedoch nicht obligatorisch. Weshalb diese jedoch Sinn machen können und welche Betriebsversicherungen wir Ihnen zusätzlich ans Herz legen, erfahren Sie hier.

Sozialversicherungen

Im Rahmen der 1. Säule werden Beiträge an die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung und die Erwerbsersatzordnung geleistet, die bei Tod, Invalidität und Alter Leistungen an die Versicherten auszahlen. Die 2. Säule dient der beruflichen Altersvorsorge (BVG) Ihrer Mitarbeitenden und ist ab einem Jahreslohn von CHF 21'330 obligatorisch. Ebenso die Unfallversicherung: Alle Angestellten sind laut Unfallversicherungsgesetz (UVG) versicherungspflichtig, ab acht Stunden Wochenarbeitszeit muss für sie auch ein Versicherungsschutz gegen Nichtberufsunfälle bestehen.

Der Abschluss einer Krankentaggeldversicherung ist grundsätzlich freiwillig, rentiert im Krankheitsfall jedoch schnell: Die Versicherung befreit Sie von der Pflicht zur Lohnfortzahlung für erkrankte Mitarbeitende. Einige Branchen in der Schweiz unterstehen einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Diese Branchen sind verpflichtet, eine Krankentaggeldversicherung abzuschliessen. 

Betriebsversicherungen

Während eine Reihe von Versicherungen für nahezu jedes KMU Sinn macht, sind andere für das eine Unternehmen unerlässlich, und für das andere überflüssig – je nach Unternehmensprofil. Wer beispielsweise eine Geschäftsimmobilie besitzt, braucht ergänzend eine Gebäudesachversicherung, wer Klienten berät, eine berufliche Haftpflichtversicherung, und wenn Geschäftsfahrzeuge gefahren werden, ist die Motorfahrzeugversicherung zwingend notwendig.

Für KMU aller Branchen und Grössen empfohlene Betriebsversicherungen:

Betriebshaftpflicht/Berufshaftpflicht: Wenn Ihr Betrieb Dritte schädigt, haften Sie als Unternehmerin oder Unternehmer. Damit Schäden an Personen oder Sachen Sie nicht in wirtschaftliche Bedrängnis bringen, sollte Ihr Unternehmen über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen. Und falls Ihre beratende Tätigkeit zu Vermögensschäden bei Auftraggebenden und Kundinnen und Kunden führen kann, auch über die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung.

Rechtsschutz: Zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt es im Geschäftsalltag häufiger als man denkt. Damit Streitigkeiten mit Lieferantinnen und Lieferanten oder Auftraggebern bzw. Auftraggeberinnen nicht zum finanziellen Risiko werden, gehört eine Betriebs-Rechtschutzversicherung in das Versicherungsportfolio jedes kleinen oder mittleren Unternehmens.

Cyberversicherung: Weil KMU selten über ausreichend Ressourcen zum Schutz ihrer IT-Infrastruktur verfügen, sind sie ein erklärtes Ziel für Cyberkriminelle. Diese verursachen beispielsweise Systemausfälle, fangen sensible Informationen ab oder erpressen Geld, nachdem Daten verschlüsselt wurden. Einen 100%-igen Schutz im World Wide Web gibt es nicht, eine Cyberversicherung hilft im Schadenfall und übernimmt die Folgekosten nach einem Angriff.

Persönlichen Versicherungsbedarf ermitteln

Einen guten Überblick über alle für Ihr Geschäftsmodell obligatorischen und sinnvollen Versicherungen gibt der kostenlose Versicherungs-Check bereits nach wenigen Klicks – probieren Sie es aus!

Welche Versicherungen brauchen Start-ups?

Jungunternehmer oder Jungunternehmerinnen beschäftigen sich in der Startphase am liebsten mit ihrer Business-Idee, und damit, wie sie diese zum Fliegen bringen. Und genau deshalb sollte das Augenmerk auch von Anfang an auf der richtigen Absicherung liegen.

Sozialversicherungen

Die Rechtsform des eigenen Unternehmens entscheidet darüber, welche Sozialversicherungen obligatorisch sind.

Keine juristische Person: Wer Inhaber oder Inhaberin einer Einzelfirma, Kollektiv- und Kommanditgesellschaft ist, gilt als selbstständig erwerbend. Das heisst, bis auf Beiträge an die 1. Säule, erfolgen Vorsorge und Risikoabsicherung auf freiwilliger Basis.

Juristische Person: Wenn Sie eine GmbH oder AG gegründet haben, zählen Sie zu den Unselbständigerwerbenden (=Sie sind Angestellte Ihrer eigenen AG/GmbH) und müssen sich selbst, genauso wie alle Ihre Mitarbeitenden, für die folgenden Versicherungen anmelden: Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, 1. Säule mit AHV, IV und EO und ab einem jährlichen Einkommen von mindestens CHF 21'330.– auch für die berufliche Vorsorge. Eine Krankentaggeldversicherung ist freiwillig, lohnt sich aber, sobald die Anzahl Angestellte und das Lohnvolumen zunehmen. Einige Branchen in der Schweiz unterstehen einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Diese Branchen sind verpflichtet, eine Krankentaggeldversicherung abzuschliessen. 

Betriebsversicherungen

Bis auf die Haftpflichtversicherung, die für einige Berufe gesetzlich verpflichtend ist, sind Betriebsversicherungen grundsätzlich freiwillig, im Schadenfall aber oft die sprichwörtliche Lebensversicherung – vor allem für Unternehmen, die gerade erst durchstarten. Diese Versicherungen sollten zu Ihrer betrieblichen Basis gehören:

Betriebshaftpflicht/Berufshaftpflicht: Die Betriebshaftpflichtversicherung ist ein Muss, denn sie schützt Ihr junges Unternehmen vor einem finanziellen Verlust, der droht, wenn Dritte durch Ihre Firma geschädigt werden. Sie übernimmt begründete Sach-, Personen- und teilweise auch Vermögensschäden sowie die Abwehr unbegründeter Ansprüche.

Sachversicherung: Von den Kosten für Reinigung und Entsorgung über die Wiederherstellung bis hin zu Ertragsausfällen: Die Versicherung deckt die Kosten, zu denen es bei Feuer- und Elementarschäden, Einbruchdiebstahl, Wasser, Glasbruch und anderen Gefahren in Ihren Geschäftsräumlichkeiten kommen kann.

Rechtsschutzversicherung: Rechtsstreitigkeiten mit Personal, Vermietern, Lieferantinnen oder Kunden bergen gerade für junge Unternehmen ein nicht abschätzbares wirtschaftliches Risiko. Mit der passenden Versicherung sind die Kosten budgetierbar und unvorhergesehene juristische Streitigkeiten abgesichert.

Cyberversicherung: Cyberkriminalität gehört zu den grössten Bedrohungen für kleine und mittlere Unternehmen. Automatisierte Virenangriffe oder Phishing-Attacken (Mails mit gefährlichem Inhalt) sind heute eher Regel als Ausnahme. Die Cyberversicherung gehört deshalb zur Grundausstattung eines jeden Start-ups, das direkt oder indirekt mit dem Internet arbeitet.

AXA Start-up-Paket

Für das Abenteuer Gründung sind wir die ideale Partnerin. Wir analysieren das zukünftige Risikopotenzial und bündeln alle notwendigen Versicherungen mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis in einer massgeschneiderten Offerte. Ausserdem können Gründer und Gründerinnen mit unserem Start-up-Paket von CHF 500.- Starthilfe profitieren, die wir zu den Gründungskosten zusteuern.

Welche Versicherungen brauchen Selbständige ohne Angestellte?

Selbstbestimmung und Eigeninitiative sind charakteristisch für die Selbständigkeit. Wer diesen Weg einschlägt, muss sich nicht nur aktiv um Aufträge, sondern auch um die eigene finanzielle Absicherung kümmern, sonst kann bereits eine Krankheit oder ein Unfall unangenehme Folgen haben. Daneben gibt es in der Selbständigkeit oftmals keine klare Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem – weder in Bezug auf Arbeitszeiten und -orte, noch auf die Aktivitäten oder Kontakte. Deshalb sollten die eigene Risikoabsicherung und Altersvorsorge immer Privat- und Berufsleben übergreifend angegangen werden.

Vorsorge

1. Säule / Staatliche Vorsorge: Selbständige haben nur eine Sozialversicherungspflicht: das Entrichten von Beiträgen an AHV/IV/EO (1. Säule). Diese dienen der Grundsicherung im Alter, bei Invalidität oder Tod, sollten aber eigeninitiativ um weitere Vorsorgemassnahmen ergänzt werden, da sonst Vorsorgelücken vorprogrammiert sind.

2. Säule / Berufliche Vorsorge: Für Selbständigerwerbende ist die berufliche Vorsorge gemäss BVG nicht verpflichtend. Sie haben aber die Möglichkeit, sich freiwillig der Vorsorgeeinrichtung ihres Berufes oder der Auffangeinrichtung anzuschliessen und so Kapital zur Absicherung der Risiken Alter, Invalidität und Tod anzusparen. 

3. Säule / Private Vorsorge: Die Säule 3a verbindet das Alters- mit dem Steuersparen und ist für Selbständige besonders sinnvoll. Sie können bis zu 20 % des Einkommens in gebundene Vorsorgelösungen einzahlen und sich sowie Angehörige auch für die Risiken Erwerbsunfähigkeit oder Tod absichern. Ganz flexibel und ungebunden sparen Sie mit einer Säule-3b-Lösung.

Risikoabsicherung

Unfallversicherung: Die obligatorische UVG-Versicherung gilt nur für Unselbständigerwerbende. Damit die Kosten eines Unfalls auch in der Selbständigkeit gedeckt sind, muss entweder eine freiwillige Versicherung gemäss UVG abgeschlossen oder das Unfallrisiko bei der privaten Krankenversicherung eingeschlossen werden.

Unfall- und Krankentaggeldversicherung: Wer in der Selbständigkeit krank wird oder einen Unfall erleidet, kann oft nur noch weniger oder gar kein Geld mehr verdienen. Es entsteht eine finanzielle Lücke, die glücklicherweise geschlossen werden kann: mit einer Unfall- und Krankentaggeldversicherung für Selbständigerwerbende.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Wenn Selbständige infolge Krankheit oder Unfall erwerbsunfähig werden, können die Zahlungen der AHV/IV die tatsächlichen Lebenskosten oft nicht decken. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung verhindert mit ihren Leistungen, dass Betroffene auf Ihr Erspartes zurückgreifen oder sich verschulden müssen.

Haftpflichtversicherung: Für einige Berufe ist sie Pflicht: die Berufshaftpflichtversicherung. Doch selbst wenn sie es für Ihre selbständige Tätigkeit nicht sein sollte, lohnt sich die Versicherung. Sie übernimmt Ansprüche Dritter bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die im Zusammenhang mit dem beruflichen Handeln entstanden sind und für die Sie aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen zur Haftpflicht verantwortlich gemacht werden können.

Rechtsschutz: Risiken rund um Rechtsstreitigkeiten und Gerichtsverfahren werden mit einer Rechtsschutzversicherung budgetierbar. Für Einzelfirmen gibt es daneben smarte Kombinationsprodukte für Privatbereich, Beruf, Verkehr und Reisen.

Ihr persönlicher Versicherungsbedarf

Je nach Geschäftsprofil sollten die genannten Versicherungen um weitere ergänzt werden. Eine individuelle Empfehlung liefert unser unverbindlicher Versicherungs-Check nach Eingabe Ihrer Angaben zu Branche, Tätigkeit und Organisation. Prüfen Sie Ihre Sicherheit in nur 3 Minuten:

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