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«Ich verbringe meine Freizeit in meinem Oldtimer»

Bild: Vital Stoll
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Mit sehr viel Leidenschaft engagiert sich Cordula Winter genauso in ihren Job bei der AXA wie in ihrer Freizeit für ihre «Oldies».

Seit anderthalb Jahren ist Cordula Winter Leiterin Customer Experience bei der AXA Schweiz und verantwortlich dafür, dass Kunden ein gutes, schnelles, einfaches und intuitives Erlebnis mit der AXA haben – sei dies per Telefon, E-Mail, Brief oder via Internet. Es gilt also, positive, erinnerungswürdige Erlebnisse für den Kunden zu schaffen. Dies tut sie mit viel Herzblut und Engagement. In ihrer Freizeit aber schlägt ihr Herz für alte Autos, ein Hobby, das man bei der quirligen, immer in Kleidern oder Röcken gekleideten Frau nie vermuten würde. Dabei liege die Leidenschaft für alte Autos in der Familie, schon ihre Grossmutter und ihr Vater hatten die edlen Raritäten gesammelt, und ihr selbst sei die Freude daran quasi in die Wiege gelegt worden: «Als meine Mutter mit mir in den Wehen lag, war unser normales Auto kaputt, also musste mein Vater auf den Oldtimer ausweichen, um meine Mutter ins Spital zu fahren. Beinahe wäre ich sogar in dem alten DKW Monza auf die Welt gekommen – meine Leidenschaft für Oldtimer war also quasi unausweichlich», lacht die 44-jährige Deutsche.

«Ich bin ein richtiger Oldie Freak, bei mir fliesst Sprit in den Adern.»

Schon als junges Mädchen lernte sie von ihrem Vater die technischen Zusammenhänge eines Automotors kennen – ihren ersten Wagen, einen Fiberfab Bonito aus den Siebzigerjahren, kaufte sich Cordula als 16-Jährige. Mit Hilfe von Ersatzteilen, die sie auf Schrottplätzen zusammensuchte, baute sie den Kitcar mit Fiberglaskarosserie im GT 40-Look in vielen Arbeitsstunden selbst zusammen. Diese «flache Rennsemmel auf Käferbasis» zu bauen, hat sie geprägt und noch heute bedeuten die eigenhändige Pflege und Reparatur ihrer Autos ein schöner Ausgleich zum Arbeitsalltag. 

In jungen Jahren fuhr die gebürtige Karlsruherin sogar Rennen und Rallyes – heute fährt sie nur noch Oldtimer, aber die Beschleunigung bedeutet für sie immer noch pure Freude. «Ich bin ein richtiger Oldie Freak, bei mir fliesst Sprit in den Adern.» Ihre Familie hat Cordula bereits mit ihrer Leidenschaft angesteckt: «Mein Mann fährt allerdings lieber den neueren Porsche 911 – an meine Oldtimer traut er sich nicht ran», erzählt Cordula mit einem herzhaften Lachen. Sie selbst fährt am liebsten mit dem Porsche 356 von 1957 – fast 10'000 km bringt sie jährlich auf den Tacho. Zudem hat sie ein DKW 3=6 aus den Fünfzigern von der Grossmutter geerbt und auf dem Zürichsee ankert eine Guggisberg Silbermöve, ein Sportboot aus den Sechzigern.

Cordula Winter pflegt und repariert ihren Oldtimer eigenhändig.

Cordula Winter pflegt und repariert ihren Oldtimer eigenhändig.

Cordulas Leidenschaft für ihr spannendes Hobby geht soweit, dass sie ihren Sohn nach dem Automobilkonstrukteur Ferdinand «Ferry» Anton Ernst Porsche benannte, der 1948 den Porsche 356 Nr. 1 Roadster auf die Strasse brachte. Ihr Sohn sei heute schon ein begeisterter Beifahrer, erzählt Cordula: «Schon seit er drei Jahre alt ist, wollte er nicht in Mamas 911 einsteigen, sondern schmiss sich zu Boden, wenn er nicht Oldtimer fahren durfte.» Gerade jetzt im Sommer nimmt sie ihn häufig mit, wenn sie ausfährt. «Dann geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um Qualitytime mit meiner Familie». Während es der Cordula im Arbeitsalltag nicht schnell genug gehen kann, stehen vorausschauendes und sicheres Fahren im Privatleben an erster Stelle: «Auch wenn ich persönlich gerne Gas gebe, gehe ich in solchen Momenten kein Risiko ein – zu wertvoll sind mir meine beiden Männer, aber auch meine Oldtimer.»

«Es mag widersprüchlich klingen, aber Oldtimer fahren bedeutet zwar zu beschleunigen, hat aber gleichzeitig etwas Entschleunigendes an sich.»

Bei schönem Wetter fährt sie mit ihrem Oldtimer auch gerne mal zur Arbeit. Ihr Oldtimer ist ein Sympathieträger und erzeugt Freude und Lächeln bei den Menschen, wo immer sie auftaucht. «Es mag widersprüchlich klingen, aber Oldtimer fahren bedeutet zwar zu beschleunigen, hat aber gleichzeitig etwas Entschleunigendes an sich», so Cordula.

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