Mobilität

Umweltschonende Autoreparaturen im Test

Bild: AXA
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Die AXA startet gemeinsam mit André Koch AG ein Pilotprojekt, das zukunftsweisend für die ganze Branche sein könnte.

Als grösster Schweizer Motorfahrzeugversicherer verfügt die AXA über ein breites Netzwerk an Reparaturwerkstätten, welche beschädigte Autos ihrer Kundinnen und Kunden beheben. Zusammen mit André Koch AG testet sie nun in einem Pilotprojekt umweltschonende Reparaturansätze als Alternative zu herkömmlichen Methoden. Für das Vorhaben hat die AXA aus ihrem eigenen Partnernetzwerk 14 Betriebe ausgewählt, die während neun Monaten alternative, umweltschonende Methoden wie «Reparieren statt Ersetzen» oder «Micro Repair» intensiviert anwenden werden. Startschuss für das Pilotprojekt, das zukunftsweisend für die ganze Branche sein könnte, ist der 1. Januar 2019.

Umweltschonend und kundenfreundlich zugleich

Tony Tulliani, Verkaufsleiter der André Koch AG, ist begeistert und hebt insbesondere den Umweltaspekt hervor: «Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass unsere Partnerbetriebe ressourcenschonend arbeiten. Ich bin überzeugt davon, dass umweltschonende Reparaturmethoden in den kommenden Jahren immer wichtiger werden.» Im Pilotprojekt mit der AXA werden die Partnerbetriebe genau in diese Richtung geschult und unterstützt.

Marcel Stettler, Leiter Insurance Procurement der AXA Schweiz, verweist zudem auf das Potenzial positiver Prämieneffekte für den Kunden: «Zeitwertgerechte Reparaturmethoden können helfen, die Schadenkosten und somit die Versicherungsprämien zu reduzieren. Gleichzeitig steht die Zufriedenheit unserer Kunden im Zentrum, welche wir im Pilotprojekt ebenfalls messen.»

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