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Energie sparen und Ressourcen schonen

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Sparsam umgehen mit Ressourcen wie Strom und Wasser ist ein wertvoller Beitrag, den jede und jeder zum Umweltschutz leisten kann. Die AXA richtet ihren Verbrauch konsequent nachhaltig aus, um ihre Ökobilanz stetig zu verbessern.   

Jahr für Jahr hat die AXA ihren Energie-, Wasser- und Papierverbrauch sowie den CO2-Ausstoss erfolgreich reduziert. Die Umweltziele für 2020 konnten wir bereits im Jahr 2017 erreichen, und in den darauffolgenden Jahren haben wir uns noch weiter verbessert. Das sind die Ergebnisse, die wir im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2012 erzielen konnten: 

Umweltkennzahlen der AXA Schweiz 2019 (im Vergleich zu 2012)

Energieverbrauch

Im Jahr 2019 betrug der Gesamtenergieverbrauch der AXA 15,9 GWh (3541 kWh pro Vollzeitstelle), wovon 9,3 GWh auf Strom entfielen. Schon seit zehn Jahren beziehen wir unseren Strom zu 100% aus erneuerbarer Energie von Schweizer Wasserkraftwerken sowie von eigenen Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Bürogebäuden.

CO2-Emissionen

Wir konnten unsere CO2-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2012 um 42% reduzieren – hauptsächlich dank des niedrigeren Stromverbrauchs und der Umstellung von Heizöl auf Fernwärme. Im Jahr 2019 betrug der durchschnittliche CO2-Ausstoss 600 kg CO2 pro Vollzeitstelle.  Die Hälfte unserer CO2-Emissionen wird durch unsere Geschäftsreisen verursacht: Flüge und Autofahrten tragen jeweils ca. 150 kg CO2 zum durchschnittlichen CO2-Fussabdruck pro Vollzeitstelle bei. Erfreulicherweise hat sich die Anzahl der Flugkilometer leicht reduziert; zudem wurde im Vergleich zum Vorjahr weniger in der Business-Class (nur erlaubt für Flüge länger als sechs Stunden) geflogen. Alle CO2-Emissionen unserer Geschäftsreisen werden durch Klimaschutzprojekte in der Schweiz und im Ausland ausgeglichen. Reduzieren ist jedoch besser als kompensieren – deshalb werden weitere Massnahmen definiert und umgesetzt, um «Zug statt Flug» zu fördern. Ausserdem unterstützt die AXA als Partnerin der Klimastiftung Schweiz innovative Klimaschutz- und Energieeffizienzprojekte von Schweizer und Liechtensteiner KMU, sodass auch die KMU zusätzliche CO2-Emissionen reduzieren können.

Papierverbrauch

Dank der Digitalisierung, weniger Drucken und der Umstellung auf digitalen Versand konnten wir den Papierverbrauch mehr als halbieren: Während wir im Jahr 2012 noch durchschnittlich 35 kg Büropapier und 92 kg Marketingpapier pro Vollzeitstelle verbrauchten, waren es im letzten Jahr 15 kg beziehungsweise 43 kg pro Vollzeitstelle. Unser Papier ist entweder recycelt oder FSC-zertifiziert.

Wasserverbrauch

Im Jahr 2019 betrug der Gesamtwasserverbrauch der AXA 36'952 m3 und 8,25 m3 pro Vollzeitstelle. Diese Reduktion von 31% im Vergleich zum Jahr 2012 konnte grösstenteils aufgrund der implementierten Gebäudestrategie realisiert werden. 

5 Energie-Spartipps 

Mit diesen fünf einfachen Tipps für zu Hause können auch Sie Ihren CO2-Ausstoss senken und Ressourcen schonen. 

1. Abschalten statt Standby

Fahren Sie Ihren PC herunter, wenn Sie Feierabend machen, und schalten Sie Ihren Fernseher richtig ab, wenn Sie zu Bett gehen. Ziehen Sie Ladegeräte nach Gebrauch aus der Steckdose. Denn auch im Standby-Modus verbrauchen elektronische Geräte Strom. Wenn Sie elektronische Geräte komplett vom Strom trennen, statt sie im Standby-Modus laufen zu lassen, sparen Sie bis zu 235 kg CO2 pro Jahr ein.

Unser Tipp: Verwenden Sie Steckdosenleisten ­– mit einem einzigen Knopfdruck schalten Sie alle angeschlossenen Geräten auf einmal aus. 

2. Stosslüften statt Kippen

Öffnen Sie die Fenster alle zwei bis drei Stunden weit, statt sie stundenlang zu kippen. Schon einige Minuten Stosslüften sind ausreichend, um die gesamte Raumluft auszutauschen. Sie können so bis zu 610 kg CO2  pro Jahr sparen im Vergleich zu ständig gekippten Fenstern bei kalten Aussentemperaturen.

3. Ein Grad weniger

Wenn Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen nur um ein Grad senken, sparen Sie fünf bis zehn Prozent Heizenergie und senken Ihren CO2-Ausstoss um ca. 450 kg pro Jahr.

4. Kühl- und Gefrierschrank kalt stellen 

Platzieren Sie Kühl- und Gefrierschränke an einer kalten Stelle, also nicht neben einem Heizkörper, dem Herd oder der Spülmaschine. Die Gefriertruhe sollten Sie am besten in den Keller stellen und auf minus 18 Grad einstellen.  Lebensmittel kühlen Sie am besten bei 6 bis 7 Grad. Wenn Sie Ihren Kühlschrank auf 7 Grad statt auf 5 Grad herunterkühlen, können Sie jährlich rund 20 kg COeinsparen. Tauen Sie Ihr Gefrierfach bzw. Ihre Kühltruhe regelmässig ab. Wenn Sie dies beispielsweise zweimal im Jahr machen, bringt das eine Einsparung von 25 kg CO2/Jahr.

Tipp: Rücken Sie Ihren Kühlschrank etwas von der Wand weg, sodass der Rückkühler gut arbeiten kann, und stellen Sie wenig auf die Oberseite des Kühlschranks, damit der Wärmeabfluss nach oben funktioniert.  

5. Wasserkocher statt Herdplatte

Erhitzen Sie Wasser stets im elektrischen Wasserkocher. Der ist schneller und benötigt weniger Energie als der Topf auf dem Herd. Wenn Sie beispielsweise jeden Tag einen Liter Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd kochen, senken Sie Ihren CO2-Ausstoss um 90 kg pro Jahr.

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