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Handy kaputt – zahlt jetzt die Versicherung?

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Smartphones sind zu einem wichtigen Bestandteil unseres Alltags geworden. Umso schwerer wiegt es, wenn das Handy kaputt ist. Oft geht damit nämlich auch ein hoher finanzieller Aufwand einher.

Ein kaputtes Handy ist ärgerlich und vor allem kostspielig.  Ein neues Gerät kostet in der Regel mehrere hundert Franken. Auch die Reparatur, zum Beispiel eines beschädigten Displays, geht schnell ins Geld. Am besten statten Sie Ihr Smartphone mit einem Displayschutz und einer Handyhülle aus: Oft übersteht ein Handy damit Stürze oder Schläge, ohne Schaden zu nehmen.

Anfällige Komponenten des Smartphones

Moderne Smartphones sind absolute Technikwunder, die heute mehr mit einem tragbaren Computer als mit einem klassischen Telefon zu tun haben. Dieser technische Fortschritt geht allerdings ein Stück weit auf Kosten der Robustheit. Ein kaputtes Handy – das gab es zu Zeiten der ersten Nokia-Mobiltelefone kaum. Folgende Komponenten sind besonders anfällig für Beschädigungen bei der alltäglichen Nutzung:

  • Display: Das Display ist anfällig für Brüche und Risse bei Stürzen oder Stössen.
  • Glasrückseite: Bei vielen modernen Smartphones besteht die Rückseite aus Glas, was sie empfindlich für Schäden macht.
  • Kameraobjektiv: Das Kameraobjektiv auf der Rückseite des Handys kann leicht zerkratzt oder beschädigt werden, was die Bildqualität beeinträchtigt.
  • Ladebuchse und Kopfhörerbuchse: Die Ladebuchse, mit der Handy und Ladekabel verbunden werden, ist beinahe täglich im Einsatz. Hier kann es schnell zu Abnutzungserscheinungen kommen. Auch die Kopfhörerbuchse hält meist nicht ewig.
  • Wasserdichtigkeit: Wenn ein Handy nicht wasserdicht ist, kommt es leicht zu Wasserschäden.
  • Elektronikkomponenten: Im Inneren des Handys befinden sich empfindliche elektronische Komponenten, die durch Stösse, Stürze oder Feuchtigkeit beschädigt werden können.

Wie lässt sich ein Handyschaden vermeiden?

Um teure Reparaturen zu vermeiden, können Sie präventive Massnahmen ergreifen, um Schäden zu minimieren.

  • Verwenden Sie Schutzhüllen: Eine hochwertige Schutzhülle schützt Ihr Handy vor Stössen und Stürzen. Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, von stossdämpfenden bis zu wasserfesten Hüllen.
  • Displayschutzfolie: Eine Schutzfolie schützt das empfindliche Display vor Kratzern und Rissen. Hochwertige Schutzfolien sind einfach anzubringen und beeinträchtigen die Bedienbarkeit des Touchscreens nicht.
  • Vorsicht beim Handling: Handhaben Sie Ihr Handy mit Vorsicht, insbesondere bei Outdoor-Aktivitäten oder in Umgebungen, in denen das Schadensrisiko erhöht ist.
  • Vorsicht mit Flüssigkeiten: Halten Sie Ihr Handy von Wasser, Flüssigkeiten und Feuchtigkeit fern. Verwenden Sie wasserdichte Hüllen, wenn Sie Ihr Gerät in feuchter Umgebung verwenden.
  • Regelmässige Wartung: Überprüfen Sie regelmässig den Zustand Ihres Handys und führen Sie routinemässige Reinigungen durch, um Staub und Schmutz zu entfernen.
  • Sicherer Aufbewahrungsort: Lagern Sie Ihr Handy an einem sicheren Ort, um Diebstahl zu verhindern.
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Handy kaputt – was tun?

Nicht alle Schäden lassen sich vermeiden. Ein so alltäglicher Gegenstand wie das Smartphone wird irgendwann einmal einen Defekt haben – entweder wegen des völlig normalen Verschleisses oder weil Sie es dann doch einmal haben fallen lassen.  Was können Sie im Schadenfall selbst tun und wann sollten Sie besser einen professionellen Reparaturservice kontaktieren:

  • Wasserschaden: Sofortiges Handeln ist entscheidend! Schalten Sie das Handy aus, entfernen Sie (wenn möglich) den Akku und trocknen Sie es vorsichtig ab. Verwenden Sie keinen Föhn, um das Gerät zu trocknen, da dies den Schaden verschlimmern kann. Legen Sie das Handy in eine Schüssel Reis, um die Feuchtigkeit zu absorbieren, oder verwenden Sie spezielle Trocknungspacks. Lassen Sie das Gerät mindestens 24 Stunden trocknen, bevor Sie es erneut einschalten.
  • Akkuprobleme: Wenn Ihr Akku sich schnell entlädt oder nicht mehr auflädt, kann es sein, dass der Akku verschlissen ist. In diesem Fall kann ein Austausch des Akkus notwendig sein. Gerade bei modernen Smartphones ist das aber längst nicht mehr so einfach wie noch vor mehreren Jahren. Im Zweifel sollte auch hier Fachpersonal hinzugezogen werden.
  • Störungen beim Aufladen: Überprüfen Sie das Ladekabel und den Anschluss des Handys auf Schmutz oder Beschädigungen. Reinigen Sie den Anschluss vorsichtig mit Druckluft oder einem Wattestäbchen. Vermeiden Sie den Einsatz von spitzen Gegenständen, um Schäden zu verhindern.
  • Softwareprobleme: Bei Abstürzen oder langsamer Leistung können Sie versuchen, das Handy neu zu starten oder auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Aktualisieren Sie die Software Ihres Handys auf die neueste Version, um mögliche Softwareprobleme zu beheben.
  • Kamera- oder Mikrofonschäden: Wenn die Kamera oder das Mikrofon nicht richtig funktionieren, überprüfen Sie die App-Einstellungen, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäss konfiguriert sind. Unscharfe Bilder könnten auch schlicht durch Schmutz auf der Linse verursacht werden. Reinigen Sie die Linse gründlich und kontrollieren Sie, ob Verunreinigungen oder Kratzer zu sehen sind.

Manche Schäden an einem vermeintlich kaputten Handy lassen sich mit ein wenig Pflege und Wartung eigenhändig beheben. Andere Beeinträchtigungen gehören zum normalen Verschleiss technischer Geräte. Davon betroffen ist zum Beispiel der Akku, der nach ein paar Jahren an Leistung einbüssen wird. Grössere Schäden können aber, wenn überhaupt, nur von Profis repariert werden.

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