Der Traum vom Eigenheim

Hypotheken

Sie möchten den Traum vom Eigenheim verwirklichen? Dann planen Sie jetzt die langfristige Finanzierung Ihrer eigenen vier Wände mit einer Hypothek der AXA. Berechnen Sie Ihre persönliche Zinsbelastung und wählen Sie eine Hypothek, die für Sie dauerhaft tragbar ist.

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Vorteile der AXA Hypotheken

  • Sehr attraktive Zinskonditionen
  • Unterstützung durch Immobilien- und Finanzexperten
  • Schnelle Reaktionszeit dank schlanker Prozesse

Die Hypothekarprodukte der AXA

Für die passende Finanzierung Ihres Eigenheims können Sie bei der AXA aus zwei Hypothekarprodukten auswählen: einer Festhypothek oder einer variablen Hypothek. Wollen Sie lieber Beständigkeit oder Flexibilität? Sie haben die Wahl!

1. Festhypothek

Sie rechnen gern mit fixen Zinskosten? Dann ist die Festhypothek das richtige Produkt für Sie. Bei einer Festhypothek legen Sie den Zinssatz sowie die Laufzeit bei Vertragsabschluss fest. Sie zahlen somit planbar immer denselben Hypothekarzins, können aber umgekehrt nicht von sinkenden Hypothekarzinsen profitieren. Die Laufzeit kann zwischen 1 und 15 Jahren gewählt werden, je nach Kreditbetrag.

Der Mindestbetrag einer Festhypothek beläuft sich auf CHF 100'000.-

2. Variable Hypothek
Die variable Hypothek ist ideal für Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer, die von einem sinkenden Zinsumfeld ausgehen und dabei das Risiko von steigenden Zinsen nicht scheuen. Das heisst, mit der variablen Hypothek legen Sie weder einen fixen Zinssatz noch eine bestimmte Laufzeit fest.

Das Produkt eignet sich auch für Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer, welche finanziell flexibel bleiben möchten (z. B. bei einem geplanten Verkauf des Eigenheims).

Zinssätze

Im Gleichschritt folgen die Zinssätze der AXA den Veränderungen des Schweizer Geld- und Kapitalmarktes. Ihre individuellen Zinskosten fixieren Sie bei Auszahlung bzw. Vertragsabschluss Ihrer Hypothek. Bonität, Qualität der Deckung und weitere Kriterien spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Zinstermine: Vierteljährlich, per 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember. 

Der Minimalbetrag für Hypotheken beträgt CHF 400'000.–. Die folgenden Zinssätze gelten ab CHF 800'000.–.

Finanzierungsbeispiel

Beispiel für die Berechnung der Tragbarkeit und Kosten

Beispiel für die Berechnung der Tragbarkeit und Kosten

Möchten Sie wissen, ob Sie sich eine Hypothek leisten können und Ihr Eigenheim auch langfristig finanzieren können? Der finanzielle Aufwand für Ihr Eigenheim sollte langfristig tragbar sein. Anbei sehen Sie anhand eines Beispiels, wie Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten richtig einschätzen können.

  1. Kosten
  2. Kaufpreis CHF 600 000.–
  3. Eigenmittel (mind. 20% des Kaufpreises) CHF 120 000.–
  4. 1. Hypothek (Fremdkapital) CHF 400 000.–
  5. 2. Hypothek (Fremdkapital) CHF 80 000.–
  6. Haushaltseinkommen CHF 150 000.–
  7. Zinssätze
  8. Kalkulatorischer Zinssatz* für die Berechnung der Tragbarkeit 1. Hypothek: 5%
  9. Kalkulatorischer Zinssatz* für die Berechnung der Tragbarkeit 2. Hypothek: 5.5%
  10. Realistischer Zinssatz für die Berechnung der Kosten: 1.0%
  11. Jährliche Nebenkosten / Unterhalt: 1.0%
Berechnung der Tragbarkeit

Berechnung der Tragbarkeit

Können Sie sich ein Eigenheim rein hypothetisch leisten? Um dies herauszufinden, wird vor der Vergabe einer Hypothek die sogenannte Tragbarkeit berechnet. Damit stellt die Kreditgeberin oder der Kreditgeber sicher, dass Ihr Einkommen als Kreditnehmerin oder Kreditnehmer für die laufenden Finanzierungskosten ausreicht. Die Kosten der Liegenschaft sollten nicht höher sein als ein Drittel Ihres Brutto-Haushaltseinkommens.

  1. Kalkulatorischer Zinssatz* von 5% für 1. Hypothek (66.67% der Hypothek) CHF 20'000.–
  2. Kalkulatorischer Zinssatz* von 5,5% für 2. Hypothek (13.33% der Hypothek) CHF 4'400.–
  3. Amortisation 2. Hypothek** CHF 5'300.–
  4. Jährliche Nebenkosten / Unterhalt (ca. 1% des Kaufpreises)*** CHF 6'000.–
  5. Total kalkulatorische Kosten CHF 35'700.–
  6. Total kalkulatorische Kosten pro Monat CHF 2'975.–
  7. Anteil der Kosten am Haushaltseinkommen: 24%
Reale Kosten einer Hypothek

Reale Kosten einer Hypothek

Was kostet Ihr Eigenheim wirklich? Die realen Kosten einer Hypothek berechnen sich aus der Höhe der Hypothek, dem effektiven Zinssatz sowie den monatlich anfallenden Kosten für den Unterhalt. Sie sollten ein Drittel Ihres jährlichen Haushaltseinkommens nicht überschreiten.

  1. Beispiel-Zinssatz**** von 1% für 1. Hypothek (66.67% der Gesamthypothek) CHF 4'000.–
  2. Beispiel-Zinssatz**** von 1% für 2. Hypothek (13.33% der Gesamthypothek) CHF 800.–
  3. Amortisation 2. Hypothek** CHF 5'332.–
  4. Jährliche Nebenkosten / Unterhalt (ca. 1% des Kaufpreises) CHF 6'000.–
  5. Total realistische Kosten CHF 16'134.–
  6. Total realistische Kosten pro Monat CHF 1'344.–
  7. Anteil der Kosten am Haushaltseinkommen: 11%

* Kalkulatorischer Zinssatz: Mit diesem fiktiven Zinssatz prüft der Kreditgeber, ob Sie die Hypothek auch noch finanzieren können, falls die Zinsen stark steigen sollten.

** Amortisation: Die aufgenommene Hypothek wird quartalsweise in gleichbleibenden Beträgen zurückgezahlt. Für die 2. Hypothek gilt eine Amortisationspflicht: Sie muss innerhalb von 15 Jahren oder spätestens bis zum 60. Lebensjahr amortisiert sein.

*** Nebenkosten: Als Faustregel gilt: 1.00% vom Liegenschaftswert sollte jährlich für anfallende Unterhalts- und Nebenkosten zurückgelegt werden.

**** Beispiel-Zinssatz: Abhängig vom aktuellen Zinssatz des Kreditgebers und der Laufzeit einer Hypothek. Im Beispiel haben wir der Einfachheit halber mit einem Zinssatz von 1% gerechnet.

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da.

In Deutsch:

Tel.: +41 58 215 38 46

In Italienisch:

Tel.: +41 58 215 33 15

AXA 
Hypothekarcenter / W0.164
General-Guisan-Strasse 40
Postfach 357
8401 Winterthur
Tel.: +41 58 215 38 46
E-Mail: info.hypothek@axa.ch

In Französisch:

Tel.: +41 58 215 34 01

AXA 
Centre hypothécaire / DD-1.662
Case postale 7753
1002 Lausanne
Tel: +41 58 215 34 01
E-Mail: centrehypo@axa.ch

Hilfe und häufig gestellte Fragen

  • Wie viel Eigenkapital muss ich investieren?

    Die AXA arbeitet mit der 20:80-Regel: Mindestens 20% des Kaufpreises Ihres Eigenheims investieren Sie selbst. Maximal 80% finanzieren Sie mit Fremdkapital (1. und 2. Hypothek). Je höher Ihr Eigenkapitalanteil ausfällt, desto tiefer ist Ihre Zinsbelastung.

    Bei einer Finanzierung durch die AXA müssen Sie mindestens 20% des Kaufpreises der Liegenschaft aus Eigenmitteln erbringen, die nicht aus einem Vorbezug aus der 2. Säule oder weiteren Darlehen stammen. Eine Verpfändung von Geldern aus der 2. Säule ist ausgeschlossen.

  • Wie muss ich die Hypothek zurückzahlen?

    Normalerweise bezahlen Sie die Hypothek in Form von zwei unterschiedlichen Hypotheken zurück:

    • Die 1. Hypothek entspricht in der Regel 66,67% des Kaufpreises Ihres Eigenheims. Aus steuerlichen Überlegungen kann es durchaus sinnvoll sein, diese Hypothek nicht umgehend abzubezahlen.
    • Die 2. Hypothek sichert den Rest des Fremdkapitals ab, in der Regel 13,33%. Diese müssen Sie innert 15 Jahren oder spätestens bis zum 60. Altersjahr vollständig zurückzahlen.
  • Wie erstelle ich ein sinnvolles Budget?

    Die laufenden Ausgaben für Ihr Eigenheim sollten ein Drittel Ihres jährlichen Bruttoeinkommens nicht überschreiten. Dazu zählen die Zinsen für die 1. und 2. Hypothek, die Nebenkosten sowie die Amortisation der 2. Hypothek.

  • Für welche Eigenheime gewährt die AXA Hypotheken?
    • Hauptwohnsitz der Eigentümerin oder des Eigentümers
    • Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen mit breitem Markt und guter Wiederverkäuflichkeit

    Der Minimalbetrag für Hypotheken beträgt CHF 400'000.–.

  • Für welche Rendite-Liegenschaften gewährt die AXA Hypotheken?
    • Überwiegend an Dritte vermietete Wohn-, Büro- und Geschäftsliegenschaften mit breitem Markt und guter Wiederverkäuflichkeit
    • Kurzfristiger Leerstand bei max. 5–10%
    • Der Gastronomie-/Gewerbe-/Industrie-Anteil beträgt max. 30% des Mietertrages

    Der Minimalbetrag für eine Hypothek beträgt CHF 800'000.–.

  • Für welche Objekte vergibt die AXA keine Hypothek?
    • Bauland bzw. Bauprojekte
    • Ferienliegenschaften (Ferienchalet, -wohnung, -haus)
    • Liegenschaften im Ausland
    • Finanzierung von nachrangigen Hypotheken
    • Liegenschaften, welche mit Bundeshilfe gemäss WEG finanziert wurden
    • Liegenschaften in schlechtem Zustand
    • Liegenschaften für den Weiterverkauf
    • Spezial-Liegenschaften, z. B. für Landwirtschaft, Schulen, Heime, Hotels, Gastronomie, Gewerbe, Industrie
    • Projekte von Anwärterinnen und Anwärtern mit zweifelhafter oder intransparenter Bonität bzw. für die oder für deren Liegenschaften zwangsrechtliche Massnahmen existieren
  • Was geschieht mit meiner Hypothek, wenn ich sterbe?

    Ihre Hinterbliebenen müssen mit Ihrem Tod einen plötzlichen Erwerbsausfall hinnehmen. Diese Einkommenseinbussen gefährden die Hypothek. Im schlimmsten Fall muss Ihr Eigenheim verkauft werden. Mit einer Todesfallversicherung können Sie dies verhindern, denn so können Ihre Hinterbliebenen die Hypothekarschuld reduzieren. Damit bleibt die Zinsbelastung aus dem verbleibenden Einkommen tragbar.

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