Infrastrukturanlagen: Chancen auf stabile Cash-Flows
In einem Umfeld historisch tiefer Zinsen und steigender Marktvolatilität stehen Pensionskassen unter Druck, stabile und planbare Erträge zu erzielen. Infrastrukturinvestitionen bieten eine attraktive Ergänzung im Pensionskassenportfolio.
Pensionskassen verfolgen ein klares Ziel: langfristige finanzielle Sicherheit für ihre Versicherten. Doch klassische Anlageklassen wie Staats- oder Unternehmensanleihen werfen in Franken kaum noch Ertrag ab, während volatile Aktien bei Marktschwankungen wenig Halt bieten. Daher gewinnen Anlagen wie Infrastruktur an Bedeutung. In der Vergangenheit zeichneten sie sich durch Stabilität, attraktive Renditen und Inflationsschutz aus.
Wie Immobilien zählen auch die meisten Infrastrukturanlagen zu den Sachwerten. Sie umfassen beispielsweise Rechenzentren, Glasfasernetze oder Anlagen für erneuerbare Energien. Solche Investitionen generieren über Jahre stabile, oft inflationsgeschützte Cash-Flows.
Das Wichtigste in Kürze
- Die niedrigen Zinsen auf Schweizer Franken erhöhen den Bedarf an Anlagen mit einer höheren erwarteten Rendite wie Infrastruktur.
- Infrastrukturanlagen bieten reale Vermögenswerte mit stabilen Cash-Flows und diversifizieren das Portfolio zusätzlich.
- Die AXA bietet aufgrund ihres hohen Investitionsvolumen attraktive Konditionen und verfolgt einen Best-in-Class-Ansatz, der Unabhängigkeit bei der Wahl der Investment Manager garantiert.
Stabilität und Rendite – eine starke Kombination
Eine Analyse der Jahre 2015 bis 2025 zeigt, dass Infrastrukturanlagen im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen besonders attraktive Nettorenditen erzielten. Dieser Mehrertrag entsteht nicht zuletzt durch die sogenannte Illiquiditätsprämie: Da Kapital bei Infrastrukturprojekten meist über 10 bis 15 Jahre gebunden ist, werden Anlegerinnen und Anleger mit einer Prämie entschädigt. Ideal für die langfristige Ausrichtung von Pensionskassen.
Was es bei Infrastruktur-Investments zu beachten gilt
Trotz der Vorteile sind Infrastrukturanlagen keine Selbstläufer. Es empfiehlt sich, einen professionell geführten Fonds dafür zu wählen. Denn es gibt einiges zu beachten: Die Investments sind in der Regel nicht täglich handelbar, Rückgaben während der Laufzeit sind nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Auch politische oder regulatorische Veränderungen können Projekte beeinflussen. Daher empfiehlt es sich, gezielt in stabile Märkte, insbesondere in OECD-Länder, zu investieren und eine breite Diversifikation sicherzustellen. Des Weiteren ist eine sorgfältige Auswahl der Projekte sowie ein vorausschauendes Risikomanagement essenziell.
Einfacher Zugang für Schweizer Pensionskassen: AXA Vorsorge Private Infrastructure Fonds
Die AXA Schweiz setzt auf Infrastrukturanlagen – auch für ihre eigene Pensionskasse. Mit dem AXA Vorsorge Private Infrastructure Fonds erhalten Schweizer Vorsorgeeinrichtungen Zugang zu einem diversifizierten, managerunabhängigen Portfolio hochwertiger Infrastrukturprojekte.
Der Fonds ist speziell auf die Bedürfnisse von Schweizer Pensionskassen ausgerichtet. Investiert wird gezielt in OECD-Länder, wobei die AXA konsequent nach einem Best-in-Class-Ansatz vorgeht: attraktive Projekte, ausgewählt durch die – von der AXA geprüften und auserlesenen Investment Manager.
Ein zusätzlicher Vorteil: Dank der Skaleneffekte und Kaufkraft der AXA profitieren Investorinnen und Investoren von attraktiven Gebührenstrukturen.
Eine Anlage mit einem attraktiven Rendite-Risiko-Profil
Infrastrukturinvestments vereinen physische Vermögenswerte mit langfristigen, stabilen Erträgen. Sie bieten Pensionskassen die Chance, ihr Rendite-Risiko-Profil zu verbessern und das Portfolio zu diversifizieren.
Mit dem AXA Vorsorge Private Infrastructure Fonds wird der Zugang zu dieser Anlageklasse einfach – professionell gemanagt, effizient strukturiert und auf die Bedürfnisse von Schweizer Vorsorgewerken abgestimmt.
Kontakt
Samuel Eberhard
+41 58 215 53 60
samuel.eberhard@axa.ch
David Zimmermann
+41 58 215 57 08
david.zimmermann@axa.ch