Vorsorge & Gesundheit

Aussicht auf bis zu 20 % mehr Rente

Bild: AXA
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf LinkedIn teilen Auf Xing teilen Per Email teilen

Nachhaltige und leistungsfähige Lösungen in der 2. Säule sind gefragt. Dank teilautonomen PK-Lösungen erhalten KMU und ihre Mitarbeitenden langfristig eine deutlich bessere Verzinsung und haben damit die Aussicht auf eine höhere Rente im Alter. Eine umsichtige Anlagestrategie ermöglicht weiterhin eine hohe Sicherheit.
 

Die 1. und 2. Säule sollen nach der Pensionierung ein Renteneinkommen von rund 60 % des letzten Einkommens garantieren und damit den gewohnten Lebensstandard sichern. Doch mit der gestiegenen Lebenserwartung, dem vorherrschenden Tiefzinsumfeld und den politischen Rahmenbedingungen wird es in der 2. Säule zunehmend schwieriger, diesen Wert zu erreichen. Während der Beitrag der AHV zum späteren Renteneinkommen bis dato weitgehend unverändert geblieben ist, steuert die 2. Säule immer weniger dazu bei, da sich die Verzinsung auf den Altersguthaben und der Umwandlungssatz im Überobligatorium stetig reduzieren. Diese Entwicklungen wirken sich je nach Versicherungsmodell unterschiedlich auf die Versicherten aus.

Die AXA bietet deshalb seit Anfang 2019 anstelle der Vollversicherung nur noch teilautonome Pensionskassenlösungen an. Denn der «dritte Beitragszahler», also der Zins, kommt in teilautonomen Lösungen mit einer ausgewogenen Diversifikation der Anlagen viel stärker zum Tragen als in der Vollversicherung, deren Anlagemöglichkeiten durch ein enges, regulatorisches Korsett begrenzt sind. 

Höhere Verzinsung – höhere Rente

Neben dem Umwandlungssatz ist für die Höhe der zukünftigen Altersrente vor allem die Verzinsung des Alterskapitals ausschlaggebend. Dabei macht es einen grossen Unterschied, ob das Altersguthaben mit 1 % wie dem BVG-Mindestzinssatz verzinst wird oder mit 2 %, wie es in der Teilautonomie möglich ist. 

 

Für die Höhe der zukünftigen Altersrente ist neben dem Umwandlungssatz vor allem die Verzinsung des Alterskapitals ausschlaggebend.

Der Zinseszinseffekt führt in einem Arbeitsleben bis zur Pensionierung zu erheblich höheren Altersguthaben und -renten. Für die Mehrheit der in der Teilautonomie Versicherten besteht die Aussicht, dass die Altersrenten aus der 2. Säule bis zu 20 % höher ausfallen als bei gleichem Einkommen in der Vollversicherung. Das macht pro Monat mehrere Hundert Franken aus.

Für die neuen teilautonomen Sammelstiftungen der AXA und ihre Versicherten hat sich der Wechsel schon im ersten Jahr nach der Transformation ausbezahlt: 2019 konnte die AXA rund 600 Millionen Franken mehr Zins ausschütten als mit der bisherigen Vollversicherung möglich gewesen wäre. Die Versicherten profitierten dadurch von einer deutlich höheren Verzinsung: Ihre Altersguthaben wurden 2019 mit durchschnittlich rund 3,5 % verzinst. Langfristig geht die AXA von einer durchschnittlichen Verzinsung von 2 % aus. 

Solide finanzielle Ausstattung 

Die Sammelstiftungen der AXA verfügen zudem über sehr gute finanzielle und strukturelle Voraussetzungen, wie einen hohen Deckungsgrad und tiefen technischen Zins, adäquate Umwandlungssätze, eine gute Altersstruktur, einen sehr tiefen Rentneranteil und hohen Anteil an überobligatorischem Altersguthaben. 

Für das Jahr 2019 hatten sie keine und für die Folgejahre relativ geringe Rentenverpflichtungen, was auch die Umverteilung von den Versicherten zu den Altersrentnern massgeblich reduziert. 

«Die Sammelstiftungen der AXA sind mit Zusatzreserven in der Höhe von 3 Milliarden Franken und einem hohen Deckungsgrad in die Teilautonomie gestartet, 2019 konnten sie ihre Schwankungsreserven weiter ausbauen. Die solide finanzielle und strukturelle Ausgangslage ermöglicht es den Sammelstiftungen, Marktschwankungen über die Zeit auszugleichen», sagt Constance Reschke, Leiterin Berufliche Vorsorge bei der AXA Schweiz. Die durchschnittlichen massgebenden Deckungsgrade lagen per Ende 2019 nach Verzinsung bei hohen 111 %. 

Ab einem Deckungsgrad von 100 % kann eine Vorsorgeeinrichtung sämtliche Verpflichtungen gegenüber den Versicherten wahrnehmen. Anders als bei Vollversicherungen ist eine temporäre Unterdeckung erlaubt, die durch die Kapitalmärkte über die Zeit wieder ausgeglichen werden kann, ohne dass sofort Sanierungsmassnahmen nötig werden. Bei einem allfälligen Anlageverlust erhalten die Versicherten auf dem BVG-Obligatorium trotzdem den gesetzlichen Mindestzins. 

Umsichtige Anlagestrategie

Die AXA verfolgt zudem eine risikobewusste und nachhaltige Anlagestrategie mit einer hohen Diversifikation, was hinsichtlich Performance und Deckungsgrad Stabilität gibt. Mit einem Aktienanteil von ca. 30 % sind die Anlagen der Sammelstiftungen der AXA eher defensiv aufgestellt.

Die AXA hat bereits früh auf interessante Anlageklassen gesetzt, um attraktive und nachhaltige Investitionen zu tätigen.

Daniel Gussmann, Chief Investment Officer der AXA Schweiz: «Kurzfristige Schwankungen an den Kapitalmärkten und insbesondere an den Aktienmärkten kommen in regelmässigen Abständen vor. Die berufliche Vorsorge ist jedoch ein auf Langfristigkeit ausgelegtes Geschäft, und dafür ist auch die Anlagestrategie ausgelegt. Aufgrund ihrer Versicherungswurzeln verfolgt die AXA seit jeher eine risikobewusste Anlagestrategie und hat bereits früh auf interessante Anlageklassen wie Schweizer Immobilien und Hypotheken, ausländische Immobilien, Unternehmenskredite oder Privataktienanlagen (Private Equity) gesetzt und entsprechende Expertise aufgebaut, um zugunsten der Kundinnen und Kunden attraktive und nachhaltige Investitionen zu tätigen.» Der durchschnittliche massgebende Deckungsgrad der neuen teilautonomen Sammelstiftungen der AXA liegt per Ende April 2020 denn auch trotz der stark gesunkenen Börsen auf Grund der Corona-Krise immer noch bei sehr soliden 107 %.

Nachhaltige und leistungsfähige Lösungen für die 2. Säule

Die AXA hat es sich zum Ziel gesetzt, die 2. Säule wieder auf gesunde Pfeiler zu stellen und Firmen und ihren Angestellten nachhaltige und leistungsfähige Lösungen in der 2. Säule anzubieten. 

Thomas Gerber, Leiter Vorsorge der AXA Schweiz: «Durch den Wechsel auf teilautonome Lösungen können wir die Umverteilung von aktiv Versicherten zu Rentnern stark reduzieren, die Umwandlungssätze stabiler halten und bessere Ertragschancen zugunsten der Versicherten erzielen. Langfristig haben die Versicherten deutlich bessere Aussichten für eine höhere Altersrente bei geringeren Gesamtkosten. Unter den vorherrschenden Bedingungen sind teilautonome Lösungen in jedem Szenario attraktiver, fairer und flexibler. Die positive Resonanz am Markt bestätigt uns in unserer Überzeugung, dass der Wechsel in die Teilautonomie der einzig richtige Schritt war.» 

Bei den KMU kommen die neuen Lösungen sehr gut an: Die Anzahl Versicherter im Neugeschäft verfünffachte sich per 1.1.2020 gegenüber dem Vorjahr, wodurch die Sammelstiftungen bei den verwalteten Altersguthaben einen Wachstumsschub von über 9 % verzeichneten.

Verwandte Artikel

AXA & Sie

Kontakt Schaden melden Stellenangebote Medien Broker myAXA Garagen-Portal Kundenbewertungen Newsletter abonnieren

AXA weltweit

AXA weltweit

In Kontakt bleiben

DE FR IT EN Nutzungshinweise Datenschutz © {YEAR} AXA Versicherungen AG

Wir verwenden Cookies und Analyse Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und die Werbung von AXA und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutz