Mitarbeiter und Vorsorge

Aussicht auf bis zu 30 Prozent mehr Rente

Bild: istock
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Nachhaltige und leistungsfähige Lösungen in der 2. Säule sind gefragt. Dank teilautonomen PK-Lösungen haben KMU und ihre Mitarbeitenden langfristig die Aussicht auf eine deutlich höhere Rente im Alter.

Die 1. und 2. Säule sollen nach der Pensionierung ein Renteneinkommen von rund 60 Prozent des letzten Einkommens garantieren und damit den gewohnten Lebensstandard sichern. Doch mit der gestiegenen Lebenserwartung, dem vorherrschenden Tiefzinsumfeld und den politischen Rahmenbedingungen wird es insbesondere in der 2. Säule zunehmend schwieriger, diesen Wert zu erreichen, da sich die Verzinsung auf den Altersguthaben und der Umwandlungssatz im Überobligatorium stetig reduzieren. 

Die AXA hat es sich zum Ziel gesetzt, den Schweizer KMU und ihren Angestellten nachhaltige und leistungsfähige Lösungen in der 2. Säule anzubieten. 

Seit Anfang 2019 bietet sie deshalb anstelle der Vollversicherung nur noch teilautonome Pensionskassenlösungen an. Denn der «dritte Beitragszahler», also der Zins, kommt in teilautonomen Lösungen mit einer ausgewogenen Diversifikation der Anlagen viel stärker zum Tragen als in der Vollversicherung, deren Anlagemöglichkeiten durch ein enges, regulatorisches Korsett begrenzt sind. 

Höhere Verzinsung und stabilere Umwandlungssätze

Für die Höhe der zukünftigen Altersrente ist vor allem die Verzinsung des Alterskapitals ausschlaggebend. Dabei macht es einen grossen Unterschied, ob das Altersguthaben mit dem in der Vollversicherung üblichen BVG-Mindestzinssatz von 1 % verzinst wird oder mit 2 %, wie es bei teilautonomen Vorsorgelösungen langfristig gesehen möglich ist. Bei einer doppelt so hohen Verzinsung führt der Zinseszinseffekt im Verlaufe eines Arbeitslebens bis zur Pensionierung zu einer bis zu 20 Prozent höheren Altersrente. Für den Einzelnen macht alleine das mehrere Hundert Franken mehr Rente pro Monat aus.

Hinzu kommen die Effekte aus der Höhe des zur Anwendung gelangenden Umwandlungssatzes. Dieser ist massgebend dafür, wie viel Rente man bei Erreichen des Pensionsalters aus dem angesparten Altersguthaben erhält.

Im Obligatorium ist der Umwandlungssatz gesetzlich festgelegt und beträgt nach wie vor 6,8 Prozent. Das bedeutet, dass einem Versicherten pro 100’000 Franken Alterskapital eine jährliche Rente von 6800 Franken ausbezahlt wird. Im Überobligatorium ist der Umwandlungssatz gesetzlich nicht geregelt, das heisst, hier können die Vorsorgeeinrichtungen selber den aus ihrer Sicht korrekten Prozentsatz festlegen. Im Überobligatorium liegt er daher oftmals deutlich tiefer als die 6,8 Prozent im Obligatorium. Gerade in der Vollversicherung ist seit Jahren eine Reduktion dieser Umwandlungssätze zu beobachten.

1,8 Milliarden Franken mehr Zinsertrag für die Versicherten

Teilautonome Lösungen sind deutlich freier und flexibler bei der Definition ihrer Anlagestrategie als Vollversicherungen. Gerade im aktuell vorherrschenden Tiefzinsumfeld können teilautonome Lösungen langfristig deutlich bessere Ertragschancen zugunsten der Versicherten wahrnehmen. Dadurch können sie nicht nur die Altersguthaben ihrer aktiven Versicherten höher verzinsen, sondern auch die überobligatorischen Umwandlungssätze länger stabil halten. In der Summe haben Versicherte einer teilautonomen BVG-Lösung im Vergleich zu einer Vollversicherungslösung so die Aussicht auf eine bis zu 30 Prozent höhere Altersrente. 

In den drei Jahren seit dem Wechsel in die Teilautonomie erhielten die Versicherten der teilautonomen Lösungen der AXA insgesamt 1,8 Milliarden Franken mehr Zinsertrag, als mit der Vollversicherung möglich gewesen wäre. 

Nachhaltige und leistungsfähige Lösungen für die 2. Säule

Die Sammelstiftungen der AXA verfügen zudem über sehr gute finanzielle und strukturelle Voraussetzungen, wie einen tiefen technischen Zins, eine gute Altersstruktur, einen hohen Anteil an überobligatorischem Altersguthaben und einen sehr tiefen Rentneranteil. Die geringen Rentenverpflichtungen haben einen massgeblichen reduzierenden Einfluss auf die Umverteilung von aktiv Versicherten zu Altersrentnerinnen und -rentnern.

Zudem ist es der AXA ein Anliegen, mit ihren Investitionen auch einen Beitrag für die Umwelt und Gesellschaft zu leisten. Sie ist überzeugt, dass ein verantwortungsbewusster und nachhaltiger Einsatz sämtlicher Ressourcen langfristig Wert schafft.

Ausserdem glaubt die AXA daran, dass motivierte und gesunde Mitarbeitende für KMU der Schlüssel zum Erfolg sind. Entsprechend bietet sie ihren Unternehmenskundinnen und -kunden interessante Zusatzservices für Lohnnebenleistungen sowie ein umfassendes Programm zur Förderung von Mitarbeitergesundheit an.

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