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Tipps zur Finanzierung Ihres Eigenheims

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Die Finanzierung Ihres Eigenheims bringt oft eine langfristige Bindung mit sich und ist für die meisten Menschen die grösste Investition ihres Lebens. Darum sollte man sich für diese wichtige Entscheidung genügend Zeit nehmen.

  • Mindestens 20% der Kaufsumme muss mit Eigenmitteln finanziert werden
    Der Anteil Ihres Eigenkapitals muss mindestens 20% des Kaufpreises betragen. Mit einem Erbvorschuss, einer Schenkung oder einem Darlehen durch die Familie können Sie Ihr Eigenkapital aufbessern.
  • Vorbezug oder Verpfändung der Pensionskassengelder sollten sorgfältig geprüft werden
    Prüfen Sie die Vor- und Nachteile einer Finanzierung mittels Pensionskassengeldern sorgfältig. Die Verpfändung ist häufig die bessere Variante als ein Vorbezug. Durch einen Vorbezug können ausserdem Lücken in Ihrer Altersvorsorge entstehen! Schliessen Sie Ihre Lücken: Individuelle Beratung anfordern.
  • Vergleichen Sie die Hypotheken der verschiedenen Dienstleister
    Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über das Hypothekarangebot. Es gibt drei Hauptmodelle: Festhypothek, LIBOR-Hypothek und variable Hypothek. Die Wahl des Modells kann von grosser Tragweite sein und sollte gut durchdacht werden. Vergleichen Sie dann die in Frage kommenden Produkte der verschiedenen finanziellen Dienstleister. Lesen Sie auch das Kleingedruckte, wie z. B. Kündigungsfristen. Normalerweise besteht Ihre Gesamthypothek aus einer 1. und einer 2. Hypothek.
  • Prüfen Sie unbedingt die indirekte Amortisation mittels eines Säule 3a-Kontos
    Neben der direkten Abzahlung der Hypothekarschuld gibt es noch eine zweite, indirekte Art der Amortisation: Dabei wird in einen Vorsorgeplan investiert, um das benötigte Kapital aufzubauen. Diese Versicherung wird an den Hypothekardarlehensgeber verpfändet und bei Ablauf wird die Hypothek mit dem ausbezahlten Kapital amortisiert. Vorteile der indirekten Amortisation sind, dass die Steuerabzüge während der Laufzeit konstant hoch bleiben und gleichzeitig die Tragbarkeit bei Erwerbsunfähigkeit und Tod abgesichert ist. Generell wird empfohlen, die 2. Hypothek bis zum Pensionsalter zu amortisieren.
  • Sichern Sie die Tragbarkeit Ihres Heims ab und seien Sie auf alles vorbereitet
    Was passiert, wenn der Haupterwerbstätige in Ihrer Partnerschaft erwerbsunfähig wird oder gar stirbt? Dies kann die Bezahlung von Hypothekarzinsen und Amortisationsraten gefährden. Im schlimmsten Fall wird der Verkauf des Objekts gefordert. Mit einer Risikoversicherung können Sie die Tragbarkeit Ihres Heims absichern. Mehr zur Risikoversicherung erfahren.