E-Crash – Verkehr unter Strom

Crashtests 2019

Dieses Jahr stehen bei den AXA Crashtests Elektroautos und deren Fahreigenschaften im Fokus. Die besonderen Risiken von E-Autos, die spezifischen Unfalltypen und die individuellen Unfallfolgen wurden vorab untersucht und werden an den Crashtests aufgezeigt.

Jetzt live mitverfolgen

E-Crash – Verkehr unter Strom

Programm

Uhrzeit Ablauf
Ab 09.30 Uhr «Herzlich willkommen» auf dem Crashplatz in Dübendorf
10.30 Uhr

Begrüssung

Dominique Kasper, Leiter P&C

Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung & Prävention

11.00 Uhr

1. Crash: Kraftvoll und schnell – die Frontalkollision

Ein E-Auto-Fahrer beschleunigt zu stark und kollidiert mit einem entgegenkommenden Auto.

Anschliessend:

Rettung der Insassen durch Schutz & Rettung Zürich

Abtransport des E-Autos durch Autohilfe Zürich

12.00 Uhr

2. Crash: Lautlos – die Fussgängerkollision

Das E-Auto bewegt sich rückwärts aus einer Parklücke und fährt eine Fussgängerin an

ca. 12.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Podiumsgespräch
14.30 Uhr

3. Crash: Zu viel Vertrauen in den Autopiloten – die Kollision mit Anpralldämpfer

Ein Fahrzeug kollidiert im Bereich einer Autobahnverzweigung mit einem Anpralldämpfer.

ca. 15.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Crashtests jetzt live mitverfolgen

  • Die Highlights auf Facebook anschauen

    Facebook
  • Den ganzen Tag nonstop live auf YouTube

    YouTube
  • Auf Instagram live mitverfolgen

    Instagram

Unfallforschung & Prävention

Von kleinen Lackschäden bis zu tödlichen Strassenverkehrsunfällen: Die AXA erhält jedes Jahr zahlreiche Schadenmeldungen der Versicherten. Um zu analysieren, wie und warum die häufigsten Unfälle geschehen hat die AXA 1981 die Unfallforschung ins Leben gerufen. Eine internationale Erfolgsgeschichte, die auf dem Schweizer Versicherungsmarkt einzigartig ist.

Crashtests 2018 – Dübendorf

Die urbane Mobilität der Zukunft stellt uns vor Herausforderungen: Drohnen, E-Cargo-Bikes oder Shared-Konzepte. Neue Transportmittel treffen auf altbewährte. Veränderte Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in der Stadt erfordern neue Mobilitätskonzepte. Das alles bringt neue Risiken mit sich. Die AXA widmet sich an ihren neusten Crashtests dem Verkehr in der Stadt der Zukunft.

Crashtestes 2017 – Dübendorf

Den selbstfahrenden Autos gehört die Zukunft der Mobilität – darüber sind sich Experten einig. Wo die Risiken liegen und welche Unfälle sich auch mit der besten Technik nicht vermeiden lassen, ermittelt die AXA Winterthur in den jüngsten Crashtests.

Crashtests 2016 – Dübendorf

Es ist kein Geheimnis, dass seit der flächendeckenden Verbreitung von Handys vermehrt Unfälle von Verkehrsteilnehmern verursacht werden, die telefonieren oder eine Nachricht schreiben. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten der Smartphones wächst auch die Versuchung, Apps im Strassenverkehr zu nutzen – ob als Fahrer oder als Fussgänger.

Auffahrkollision dreier Personenwagen

Ein Personenwagenlenker fährt auf der Autobahn und erkennt eine Stausituation. Er bremst rechtzeitig ab und stoppt. Der Fahrer des nachfolgenden Personenwagens ist durch sein Smartphone abgelenkt, bremst zu spät und prallt mit 60 km/h in die stehende Fahrzeugkolonne.

Kollision eines Personenwagens mit einem Fussgänger

Ein Fussgänger starrt auf sein Smartphone und hört Musik mit dem Kopfhörer. Quasi blind und taub, überquert er eine Strasse und wird dabei von einem Personenwagen mit 50 km/h erfasst.

Gegenverkehrskollision eines Personenwagenlenkers mit einem Lastwagen

Der Lenker eines Personenwagens fährt auf einer Landstrasse, gleichzeitig schreibt er auf seinem Smartphone eine Nachricht. Dabei kommt er von der Fahrbahn ab und gerät auf die Gegenfahrbahn, auf der ihm ein Lastwagen entgegenkommt. Trotz sofortiger Bremsung ist dieser noch 30 km/h schnell in dem Moment, als der Personenwagen mit 60 km/h in ihn hineinprallt.

Crashtests 2015 – Wildhaus

Kleintransporter sind im Vergleich zu Personenwagen um einiges gefährlicher. Dies zeigen die Daten der AXA Unfallforschung & Prävention: Lieferwagen, die bei der AXA versichert sind, verursachen rund 40% mehr Unfälle als Personenwagen.

Ein Lieferwagen fährt ein spielendes Kind an

Ein Kind spielt mit einem Ball, dieser rollt auf die Strasse und das Kind läuft hinterher. Während der Lieferwagen mit ca. 50 km/h fährt, rennt das Kind plötzlich hinter einem parkierendem Personenwagen hervor und wird vom Lieferwagen erfasst.

Kollision mit einem festen Hindernis

Für einen Umzug mietet der Fahrer einen Lieferwagen. Er unterschätzt dessen Höhe und kollidiert mit ca. 50 km/h mit einem festen Hindernis.

Ein Lieferwagen prallt in Fahrzeugkolonne

Ein Lieferwagen fährt auf de Autobahn und erkennt die stehende Kolonne zu spät. Er prallt mit ca. 70 km/h in die stehende Fahrzeugkolonne.

Crashtests 2014 – Wildhaus

Bei den diesjährigen Crashtests werden alte Autos mit aktuellen Nachfolgemodellen verglichen. Dabei zeigen sich die positive Entwicklungen, wie auch die Grenzen passiver Sicherheitsysteme.

Seitenaufprall gestern und heute

Zwei Kollisionen von Kleinwagen gegen die Seite von Mittelklassefahrzeugen demonstrieren die Entwicklung des Insassenschutzes. Die Anstösse erfolgen mit ca. 50 km/h.

Fussgängerkollision mit aktiver Motorhaube

Bei einer Kollision mit einem Fussgänger soll die Funktion einer aktiven Motorhaube aufgezeigt werden. Das herannahende Fahrzeug trifft den Fussgänger mit ca. 40 km/h.

Motorradunfall im Kreuzungsbereich

Ein Personenwagen setzt sich in Bewegung, um eine bevorrechtigte Strasse zu überqueren. Dabei übersieht der Fahrer ein Motorrad, das sich mit ca. 70 km / h nähert, und es kommt zum Aufprall.

Ihr Kontakt

Team Unfallforschung & Prävention
Tel.: +41 58 215 44 58
E-Mail: accident.research@axa.ch

Team Unfallanalyse
Kollisionsanalysen, Auswertungen von Crash Recorder und Event Data Recordern, Gutachten
Tel.: +41 58 215 27 84
E-Mail: accident.reconstruction@axa.ch

Wir verwenden Cookies und Analyse Tools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internet-Seite zu verbessern und die Werbung von AXA und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutz