Park vor AXA Hauptgebäude

Zwei Millionen Quadratmeter Biodiversität für die Schweiz

Die AXA ermöglicht, anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums 2025, in der Schweiz rund zwei Millionen Quadratmeter mit Biodiversität aufzuwerten: einen Quadratmeter für jede und jeden ihrer Kundinnen und Kunden. Die Initiative trägt den Namen «Flora Futura» und ist ein wichtiger Teil der neuen Klimastrategie des Unternehmens.

Expertinnen und Experten sind sich einig: Die Aufwertung und Ausdehnung der Biodiversitätsfläche ist ein wichtiges Mittel, um dem fortschreitenden Klimawandel entgegenzuwirken. Eine funktionierende Biodiversität sichert unsere Lebensgrundlagen langfristig und hat eine positive Wirkung auf unser Klima. Deshalb handelt die AXA: Sie ermöglicht, anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums 2025, in der Schweiz in den kommenden Jahren rund zwei Millionen Quadratmeter mit Biodiversität aufzuwerten: einen Quadratmeter für jede und jeden ihrer Kundinnen und Kunden. Die Initiative ist Teil der neuen Klimastrategie des Unternehmens und trägt den Namen «Flora Futura».

Flora Futura fördert die Biodiversität und unterstützt den Klimaschutz

Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement «Flora Futura» will die AXA Schweiz in Zeiten des Klimawandels zusätzliche Biodiversitätsfläche in der Schweiz schaffen und damit einen Beitrag zur Lebensqualität der Menschen leisten. «Sowohl als Menschen als auch als Unternehmen sind wir vom fortschreitenden Klimawandel unmittelbar betroffen – zum Beispiel gesundheitlich während Hitzewellen oder wenn häufiger auftretende Starkwetterereignisse zu Schäden führen», so Fabrizio Petrillo, CEO der AXA Schweiz. «Deshalb setzt die AXA mit Flora Futura nebst dem konkreten Beitrag an Flora und Fauna auch auf die Sensibilisierung der Bevölkerung zur Bedeutung der Biodiversität».

Gemeinsam für mehr Biodiversität

Dafür arbeitet die AXA mit Expertinnen und Experten im Thema Biodiversität zusammen: So geht sie eine Partnerschaft mit «Mission B» ein und arbeitet mit der Umweltagentur «oekoskop» zusammen. Mission B ist mit ihrem Träger «Verein Festival der Natur» die Plattform für Aktivitäten rund um Themen der Biodiversität in der Schweiz. Sie stützt sich auf ein breites Netzwerk, getragen unter anderem von Bund, Kantonen und diversen nationalen Umweltorganisationen. Im Rahmen der Partnerschaft wird Mission B die von der AXA aufgewerteten Flächen auf ihrer Plattform missionb.ch detailliert dokumentieren und für die Öffentlichkeit erlebbar machen. Die Umweltagentur oekoskop ist im Auftrag der AXA für die Evaluation, die Umsetzung sowie die Qualitätssicherung der einzelnen Biodiversitätsprojekte verantwortlich. 

Langfristiges Engagement in allen Landesteilen

Die von der AXA im Rahmen der Initiative Flora Futura unterstützten Projekte erstrecken sich von der Pflanzung von Hochstammbäumen und der Pflege von Kastanienhainen über die Flächenentbuschung durch Wanderziegen bis hin zur Renaturierung von Amphibienteichen und zur Aufwertung von an Strassen grenzenden Grünflächen, um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei werden Projekte in allen Landesteilen der Schweiz berücksichtigt.

Neue Klimastrategie als Teil der Unternehmensstrategie

Die Initiative Flora Futura setzt als Teil der Unternehmensstrategie einen wichtigen Akzent in der neuen AXA Klimastrategie. «Die AXA hat die Ambition, sich beim Klimaschutz künftig als Vorreiterin unter den Schweizer Versicherungen zu positionieren», sagt Daniela Fischer, Head Human Responsibility bei der AXA Schweiz. Konkret verfolgt die AXA in ihrer Klimastrategie zwei Fokusthemen: die weitere CO2-Reduktion und die Anpassung an ein verändertes Klima. Dies will die AXA sowohl in ihrer Rolle als Versicherung, als Investorin, als Unternehmen als auch als Teil der Gesellschaft erreichen. Als Versicherung heisst dies zum Beispiel, dass die AXA im Schadenfall, wo immer möglich, defekte Teile repariert, statt sie zu ersetzen und ihren Kundinnen und Kunden vermehrt klimafreundliche Produkte und Dienstleistungen anbieten will. Als Investorin bedeutet dies, den CO2-Fussabdruck von Investitionen – dazu gehören auch Immobilien – kontinuierlich zu reduzieren. Als Unternehmen bildet sie über die «AXA Climate Academy» ihre Mitarbeitenden zu Klimathemen aus. Des Weiteren kompensiert die AXA ihre betrieblichen CO2-Emissionen bereits vollumfänglich und ist klimaneutral. «Bis 2025 haben wir uns für unsere betrieblichen Emissionen ein Netto-Null-Ziel gesetzt», sagt Daniela Fischer. Als Teil der Gesellschaft schliesslich will die AXA menschlichen Fortschritt ermöglichen, indem sie schützt, was wirklich wichtig ist. Im Falle von Flora Futura die Biodiversität in der Schweiz.

Über die AXA

Rund zwei Millionen Kundinnen und Kunden in der Schweiz vertrauen auf die Expertise der AXA in der Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Lebensversicherung sowie in der Gesundheits- und beruflichen Vorsorge. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen rund um Mobilität, Gesundheit, Vorsorge und Unternehmertum sowie einfachen, digitalen Prozessen steht die AXA ihren Kundinnen und Kunden als Partnerin zur Seite und ermutigt sie mit ihrem Markenversprechen «Know You Can», auch in herausfordernden Situationen an sich selbst zu glauben. Dafür setzen sich rund 4500 Mitarbeitende sowie die 3000 Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb persönlich ein. Mit über 340 Geschäftsstellen verfügt die AXA über das schweizweit grösste Vertriebsnetz in der Versicherungsbranche. Die AXA Schweiz gehört zur AXA Gruppe und erzielte 2021 ein Geschäftsvolumen von CHF 5,5 Mia.

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