Alles zur GP Challenge 2020

Zwei Männer, zwei Beine und eine aussergewöhnliche Challenge. Zu zweit segeln Lars Kyprian und Rüdiger Böhm mit einem Katamaran von Gibraltar nach Palermo. 2020 Seemeilen legen die zwei Männer zusammen zurück. Das Aussergewöhnliche an dieser Challenge? Rüdiger hat seit einem Unfall keine Beine mehr. Hier finden Sie alle Informationen rund um die GP Challenge 2020 und sind immer auf dem neusten Stand.

Verfrühtes Ende für die GP Challenge 2020

3 Länder, 29 Tage auf dem Meer, 2070 zurückgelegte Kilometer und ein aussergewöhnliches Ziel, das immer näher rückte. Doch vergangenen Donnerstag, am 24.09.2020, musste die GP Challenge 2020 am 29. Tag überraschend vorzeitig beendet werden.

Leider hat die Situation rund um COVID-19 auch unseren Seglern und der ganzen Crew einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nachdem unsere Abenteurer zu Wasser bereits die Grenze zu Italien überquert hatten, machten es ihnen die neuesten Pandemie-Regelungen unmöglich, das italienische Festland zu betreten, um ihr nächstes Nachtlager aufzuschlagen. Erst kurz zuvor wurden Einreisen aus Frankreich nach Italien untersagt.  Notgedrungen mussten sie noch am selben Abend wieder zurück nach Frankreich segeln und das bei Sturm und Gewitter. Was für eine Leistung!

Wir bedauern, dass Lars und Rüdiger nun nicht bis zu ihrem ursprünglichen Ziel in Palermo segeln können, doch wir sind unglaublich stolz auf das, was sie im vergangenen Monat erreicht haben. Trotz vieler Hürden konnten wir mitverfolgen, wie sie nie den Humor oder ihre Leidenschaft für ihre Idee verloren haben. Dabei haben sie an ihrem besten Tag unglaubliche 123 km zurückgelegt und waren bis zu 10 Stunden am Stück auf dem 2x2 Meter kleinen Sportkatamaran unterwegs. Stürme, Gewitter, totale Flauten, hoher Wellengang, Regen, Schäden am Katamaran und vielem mehr haben die beiden und die ganze Crew rund einen Monat lang getrotzt und hatten stets ihr Ziel vor den Augen. Immer mit dem einen Gedanken: «Wir schaffen das!». Denn es ist der Glaube an sich selbst, der einen weiterbringt und Unvorstellbares erreichen lässt.

Wir sind nun gespannt auf die Rückkehr der beiden Segler und freuen uns auf einen Exklusivbericht der ganzen Challenge, den Ausblick auf den Dokumentarfilm dieser unglaublichen Reise und alles, was da noch kommen mag. Was mit Mut und Durchhaltevermögen alles möglich werden kann, haben die beiden definitiv bereits bewiesen und auf ihrem Weg viele Menschen inspiriert, auch ihre eigenen Grenzen zu überwinden. In diesem Sinne wünschen wir eine sichere Heimreise und gute Erholung.

Know You Can.

Tagebucheinträge zur GP Challenge 2020

Am 28. August 2020 ging es los: Lars Kyprian und Rüdiger Böhm starteten ihr spektakuläres Segelabenteuer, das sie von Gibraltar nach Palermo bringen sollte. Mit ihren täglichen Tagebucheinträgen hielten sie uns auf dem Laufenden – bis Corona die GP Challenge 2020 kurz vor dem Ziel dann doch noch vorzeitig beendete.

Das ganze Team rund um Lars Kyprian und Rüdiger Böhm bedankt sich für eure Unterstützung! 

Foto © Michele Di Fede

Update: Tag 28 – Mittwoch, 23.09.2020

Tag 28 der Challenge und nach dem gestrigen Dämpfer hatten wir heute einen fantastischen Tag auf dem Wasser! Nur kurz mussten wir uns heute Morgen in den Wind schleppen lassen, danach hatten wir endlich super Windverhältnisse. Da wir unser eigentliches Ziel St. Tropez bereits am Mittag erreicht hatten, haben wir den Lauf gleich genutzt und sind direkt bis Cannes durchgezogen. Knapp 130 km haben wir heute hinter uns gelassen. Wir sind begeistert und sind gespannt, ob wir es morgen über die italienische Grenze schaffen werden. Stay tuned. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 27 – Dienstag, 22.09.2020

Was für ein Auf und Ab! Heute Vormittag brauten sich kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen in Le Brusc mehrere Gewitter zusammen und plötzlich sahen wir uns von Blitzen und Starkwind umgeben. Wir konnten uns noch schnell ins nächste Kap retten und sind dann nach nur 10 Seemeilen wieder in den nächsten Hafen eingelaufen. Das Gewitter tobte weiter und der Regen war so stark, dass sich das Wasser auf den Strassen von Les Sablettes sammelte. Schaut euch das an! Wir machen für heute Schluss und trocknen unsere Sachen auf Grund des Wetters ausnahmsweise im Hotel.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 26 – Montag, 21.09.2020

Nachdem wir das Schwert unseres Katamarans gestern ersetzen konnten, hatten wir heute einen wesentlich besseren Tag. Die Windrichtung stimmte und wir sind sehr gut vorangekommen. So kann es weitergehen! Morgen machen wir uns weiter auf den Weg Richtung Norden, um dann hoffentlich bald die italienische Grenze zu erreichen.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 25 – Sonntag, 20.09.2020

Endlich konnten wir wieder unsere Segel setzen und in See stechen. Und das nur, um dann unter Wasser mit einem grossen Fisch oder Ähnlichem zu kollidieren. Dabei brach eines unserer Schwerter. Zum Glück sind wir vorbereitet und haben genügend Ersatzteile dabei, um unseren Katamaran schnell wieder seetauglich zu machen. Morgen sollten wir uns wieder auf den Weg machen können. Dann nehmen wir Kurs auf Toulon.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 24 – Samstag, 19.09.2020

Die Zwangspause in Sète hält leider auch heute noch an, der Wind ist zu stark, die Wellen zu unberechenbar. Hier seht ihr unsere Aussicht von heute Morgen am Strand. Bleibt zumindest Zeit für einen anständigen Waschtag. 

Foto © Michele Di Fede

Update: Tag 23 – Freitag, 18.09.2020

Gestern Abend haben wir unser Lager in Sète aufgeschlagen. Der Wind hat heute jedoch ordentlich zugelegt und zum Segeln ist es zu gefährlich. Da wir ein maximales Zeitfenster von nur 2 bis 3 Stunden zur Verfügung hätten, bevor der Wind zu stark würde, haben wir uns entschieden, uns der Natur zu beugen und in Sète an Land zu bleiben. So wie es aussieht, sollten sich die Verhältnisse in den nächsten 4–5 Tagen dann wieder bessern, bevor uns der Mistral mit Windstärken von bis zu 9 Bft. für ca. 3 Tage um die Ohren saust. Sollte sich an dieser Voraussage nichts ändern, wird uns der Mistral wohl abermals zur Landpause zwingen und wir müssen den Katamaran sogar an Land sichern.

Foto © Michele Di Fede

Update: Tag 22 – Donnerstag, 17.09.2020

In Frankreich angekommen, machen wir uns heute weiter auf den Weg entlang des Golfs von Lion Richtung Marseille. Bis Marseille werden wir es noch nicht schaffen, aber wir sind auf gutem Weg und wir bleiben dran! 

Update: Tag 21 – Mittwoch, 16.09.2020

Was für ein Meilenstein! Kurz vor Abschluss unserer Tagesetappe haben wir heute die Grenze zu Frankreich überquert! Der «Grenzübergang» war dabei sehr herausfordernd, da wir anfangs unglaublich viel Nebel hatten und kaum segeln konnten. Nur dank der Begleitung des Motorboots kamen wir überhaupt ein Stück vorwärts. Als sich nach rund 3 Stunden dann aber der Nebel verzog, kam mit der Sonne auch der Wind und so konnten wir dann doch noch die französische Grenze überqueren. 

Foto © Michele Di Fede

Update: Tag 20 – Dienstag, 15.09.2020

Tag 20 – heute ging es weiter Richtung Frankreich. Wir sind gut vorangekommen, konnten den ganzen Tag gut segeln und somit eine anständige Strecke zurücklegen. Hundemüde sind wir nun in Palamós angekommen und sagen: «Gute Nacht!» 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 19 – Montag, 14.09.2020

Der gestrige und der heutige Tag waren beide anfangs eher schwierig. Aufgrund des fehlenden Windes mussten wir uns zunächst schleppen lassen, um in ein Windfenster zu gelangen. Später hatten wir dann einen angenehmen Wind von der Seite und wurden heute mit einer wunderschönen Fahrt parallel zur Skyline von Barcelona belohnt. Kurz hinter Barcelona haben wir unseren Zielhafen in El Masnou erreicht.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 18 – Sonntag, 13.09.2020

Heute schauen wir mal, was das Wetter für uns parat hält. Für den Morgen ist kein Wind vorhergesagt, im Verlaufe des Tages soll er aufkommen. Wie auch immer der Wind sich entscheidet, wir werden das Beste daraus machen und haben stets unser Ziel vor Augen! Mit der richtigen Einstellung ist alles möglich. Einen schönen Sonntag euch allen.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 17 – Samstag, 12.09.2020

Tag 17 auf dem Wasser und die Vorhersage für heute war eher nüchtern: am Morgen gar kein Wind, am Mittag ein wenig. Wir entschieden uns, unser Glück zu versuchen und die Segel trotzdem zu setzen, um uns um die Ecke von Barcelona zu kämpfen. Und wir wurden belohnt! Der Wind war endlich mal konstant – nicht zu stark, nicht zu schwach – und dann noch von der richtigen Seite. Gute 100 km haben wir zurückgelegt und unser Tagesziel in Ametlla de Mar erreicht. Ein paar mehr solche Tage wären der Wahnsinn!

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 16 – Freitag, 11.09.2020

Die Windvorhersage von gestern hat sich leider nicht erfüllt: Heute Morgen herrschte totale Windstille, dann kam ein wenig Wind auf, sodass wir einfach so weit gefahren sind, wie es eben ging. Kurz vor dem Tagesziel hat uns der Wind dann wieder im Stich gelassen und wir mussten uns in den Hafen abschleppen lassen. Zudem leidet Lars seit gestern unter einer leichten Sonnenallergie, die hoffentlich schnell wieder abklingt.

Update: Tag 15 – Donnerstag, 10.09.2020

Vergangene Nacht wurde unser Campingplatz das erste Mal so richtig verregnet. Selbst unsere Kameramänner, die normalerweise im Freien übernachten, mussten im Dunkeln doch noch ihre Zelte aufbauen. Auch ist es am Vormittag jeweils nicht mehr so heiss, was zur Folge hat, dass wir vor dem Start einer neuen Etappe in unsere noch nassen Neoprenanzüge schlüpfen müssen. Aber auch davon lassen wir uns nicht unterkriegen und die Laune nicht vermiesen. Wenn der Wind heute so kommt, wie vorhergesagt, sollten wir gut vorwärtskommen und ordentlich Kilometer zurücklegen können. Es bleibt spannend.

Foto © Michele Di Fede

Update: Tag 14 – Mittwoch, 09.09.2020

Für den heutigen Tag hatten wir uns definitiv viel vorgenommen, denn die Vorhersage für den Wind war super. Aber leider kam es total anders, denn die Vorhersage hatte völlig versagt. Anfangs hatten wir leichten Wind von hinten und kamen einigermassen vorwärts, doch kurz darauf drehte der Wind, sodass wir drei bis vier Stunden gegen den Wind kreuzen mussten. In der Bucht von Valencia ging es ein wenig besser, doch dann kam auf Höhe Valencia eine Unwetterfront auf uns zu. Wir entschieden uns, im nächsten Hafen Schutz zu suchen. Glücklicherweise verzog sich die Unwetterfront dann doch noch und wir konnten noch einige Meilen zurücklegen. An unserem Zielhafen Pobla Marina wurde es nochmals knapp, als abermals ein Gewitter auf uns zuzog. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 13 – Dienstag, 08.09.2020

Was für ein turbulenter Tag! Heute hatten wir unbeschreiblich schwierige Windverhältnisse und starteten bei sehr böigem Wind von vorne. Danach drehte der Wind leicht, war jedoch noch immer fordernd. Bei einer Windstärke von 2 Beaufort (Bft) kamen schlagartig Böen mit einer Stärke von 7 Bft auf. Kurz vor Javea türmte sich eine schwarze Regenfront vor uns auf und zwang uns zur Flucht in eine kleine Taucherbucht an der Felsküste. Dort harrten wir rund eine Stunde im strömenden Regen aus. Die Bedingungen liessen nur noch das Abschleppen bis in den Hafen von Javea zu, während die Kälte uns fest im Griff hatte. Nachdem wir uns am Hafen einigermassen aufgewärmt und unseren inneren Schweinehund ein weiteres Mal überwunden hatten, sind wir wieder ausgelaufen. Nach einigen Kilometern bei schwerem Wellengang kam endlich gemütlicher Wind von der Seite auf, sodass wir mit Fullspeed bis Oliva durchziehen konnten. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 12 – Montag, 07.09.2020

Heute herrschte leider totale Flaute, weshalb wir uns notgedrungen fürs Abschleppen durch unsere Bootscrew entscheiden mussten, bevor der Starkwind aufziehen sollte. Kurz vor den ersten starken Böen schafften wir es in den Hafen von Altea, wo uns der Regattaclub sehr freundlich empfangen hat. Insgesamt sind wir bis dato in jedem Hafen auf unglaublich nettes Personal getroffen und wir erhalten sehr viel Zuspruch für unser Vorhaben.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 11 – Sonntag, 06.09.2020

Der Wind liess heute Morgen lang auf sich warten, daher begann Tag 11 der Challenge relativ spät, erst gegen 10 Uhr ging es aufs Wasser. Trotz weiter anhaltendem Wind von vorn kamen wir mit nur drei Wenden gut voran. In der Bucht von Alicante drehte dann endlich der Wind und wir konnten abermals eine sehr gute Distanz zurücklegen, ohne viele Wendemanöver durchführen zu müssen. Dies hiess allerdings auch gut 7 Stunden auf derselben Pobacke sitzen. Kurz hinter Alicante wurde für heute das Lager aufgeschlagen und die Stimmung im Team ist weiterhin gut: Jeder hat seine Position gefunden, jeder weiss, was er zu tun hat, und trotz sehr anstrengenden Tagen kommt der Spass und die Freude nie zu kurz, wie die täglichen Video-Updates auf Instagram zeigen. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 10 – Samstag, 05.09.2020

Der Morgen begann für unsere beiden Segler sehr intensiv, als wir bei Cartagena eine besonders heikle Ecke umsegeln und dabei gegen harten Gegenwind und starken Wellengang kämpfen mussten. Sobald die Stelle hinter uns lag, konnten wir jedoch mit einem Schlag 25 km zurücklegen und den Tag somit mit der bisher grössten zurückgelegten Distanz abschliessen. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag, mit dem wir sehr zufrieden sein können. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 9 – Freitag, 04.09.2020

Am neunten Tag mussten wir einen willkommenen Ruhetag einlegen, da der Wind von vorne einfach zu stark war. Einerseits schade, andererseits auch gut, dass wir heute Zeit hatten, unsere «Wunden zu lecken» und uns etwas zu erholen. Bei den heutigen Bedingungen hätten wir maximal 30 km zurücklegen können und diese Bedingungen wären schlichtweg zu gefährlich gewesen. Wir hoffen nun, morgen um das nächste Eck zu kommen, um anschliessend Richtung Norden segeln zu können und mit etwas Glück keinen Wind mehr von vorn zu haben.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 8 – Donnerstag, 03.09.2020

Trotz noch immer anhaltendem Gegenwind kam unser Team rund um die GP Challenge 2020 heute gut vorwärts. Auf dem letzten Stück der Tagesetappe wurde der Wind jedoch so stark, dass wir einen Hafen früher anlegen mussten als geplant.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 7 - Mittwoch, 02.09.2020

An Tag 7 der Challenge waren Wind und Wetter ein wenig versöhnlicher gestimmt. Trotz erneuter Windlage von vorne, kam unsere Crew gut voran und konnte ihr Tagesziel erreichen. Belohnt wurden sie zumindest mit dem Blick auf eine wunderschöne Stein- und Steilküste während des heutigen Segeltörns. Die Landcrew kümmert sich nun in Garrucha wie immer bestens um unsere Wassercrew und die Stimmung im ganzen Team ist weiterhin sehr gut und motiviert. Ganz nach dem Motto «Know You Can» gab Rüdiger heute zu Protokoll: «Wir kämpfen weiter!» Und die AXA drückt dabei die Daumen. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 6 - Dienstag, 01.09.2020

Der Wind ist unserem Team momentan nicht allzu gut gesonnen. Nach einem schnellen und hoffnungsvollen Start direkt vom Strand des Nachtlagers aus, schlief der Wind abermals ein und der Katamaran kam heute kaum vorwärts. In der Mitte der Bucht vor Almería herrschte dann kompletter Stillstand und der Wind liess auf sich warten. Kurz vor der Dämmerung mussten die beiden dann vom Beiboot abgeschleppt und an Land gezogen werden, um eine gefährliche Fahrt bei Nacht zu verhindern. Für morgen hoffen wir nun alle auf mehr Wind, sobald es Richtung Nord-Ost geht.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 5 - Montag, 31.08.2020

Zu Beginn der neuen Woche kam unsere Crew recht gut aus Calahonda weg. Im Verlaufe des Morgens blockierte sie dann jedoch eine knapp 3-stündige Flaute. Am Nachmittag frischte der Wind dann wieder auf und baute sich bis zur Sturmstärke auf, was Lars und Rüdi zwang auf die letzten 4km der Tagesstrecke zu verzichten, und direkt am Strand «Not zu landen». Zumindest konnte nun der Katamaran direkt auf den Campingplatz gerollt werden, wo die Landcrew unsere Helden mit kiloweise frischen Gambas und Kartoffelsalat verwöhnte.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 4 – Sonntag, 30.08.2020

An Tag 4 mussten Rüdiger Böhm und Lars Kyprian fast die gesamte Tagesstrecke auf der Kreuz, sprich gegen den Wind, segeln. Rund 70 km legten sie dabei aus dem Trapez zurück.  Nach insgesamt über 100 km haben sie ihr Lager heute in Calahonda aufgeschlagen. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 3 – Samstag, 29.08.2020

Was für ein Tag! Heute sind unsere Abenteurer regelrecht über die Bucht von Torre Del Mar geflogen. Trotz Starkwindwarnung hatten sie die Bucht in nur 2 Stunden und 50 Minuten überquert. Somit blieb am heutigen Abend endlich auch mal Zeit für einen erfrischenden Sprung in den Pool. 

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 2 – Freitag, 28.08.2020

Auch am zweiten Tag sah sich unsere Crew mit extremen Windschwankungen konfrontiert. Bei Windstärken von 7 Beaufort waren sie auf dem kleinen Sportkatamaran Wellen von bis zu drei Metern ausgesetzt! Das Handy des Fotografen hat dies nicht überlebt und die beiden Kameramänner wurden so seekrank, dass sie die Fische gefüttert haben.

Und urplötzlich dann wieder zwei Stunden Totalflaute. Todmüde und geschafft wurde das Lager abermals erst am späten Abend bezogen.

Fotos © Michele Di Fede

Update: Tag 1 – Donnerstag, 27.08.2020

Unsere beiden Segler Lars und Rüdiger starteten die GP Challenge 2020 mit einem fulminanten ersten Tag, waren jedoch auch mit sehr grossen Problemen konfrontiert. Kaum auf dem Meer, riss der Grosschotblock (dieser dient der Bedienung des Grossegels) bei extremen Windverhältnissen von 6-7 Beaufort (bis zu 61km/h) und musste notdürftig repariert werden.

Anschliessend liess der Wind immer mehr nach, bis dann am Nachmittag komplette Flaute herrschte. Erst am späten Abend gegen 22:00 Uhr konnte die Crew ihre Zelte kurz vor Estepona aufbauen.

Fotos © Michele Di Fede

Welche Strecke legen sie mit ihrem Katamaran zurück?

Die Strecke von Gibraltar nach Palermo beträgt 2020 Seemeilen.

Hinter den Kulissen

Erfahren Sie, wie Lars Kyprian und Rüdiger Böhm darauf gekommen sind, die GP Challenge 2020 ins Leben zu rufen, und finden spannende Infos rund um die Challenge und die zwei Hauptakteure. 

  • Teaser Image
    Offizielle Seite: GP Challenge 2020 | 2 Männer – 2 Beine

    Auf der von Lars Kyprian und Rüdiger Böhm betriebenen Seite zur GP Challenge 2020 finden Sie noch mehr spannende Infos.

    zur offiziellen Seite der GP Challenge

Wieso unterstützt die AXA die GP Challenge 2020?

Mit der GP Challenge 2020 wollen Lars Kyprian und Rüdiger Böhm «raus aus der Box» und beweisen, dass auch vermeintlich Unmögliches gemeistert werden kann. Weil der AXA diese Werte am Herzen liegen, unterstützt sie das ambitionierte Segelprojekt im Rahmen der Kampagne «Know You Can». Mit dieser Markenkampagne unterstützt die AXA Menschen, die wissen, dass sie alles schaffen können. Der Glaube an sich selbst, Wille und Ausdauer sind die Basis jeden Erfolgs. 

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