Nachhaltige Investitionen

Die AXA Gruppe hat als offizieller Partner der Klimakonferenz COP21 vom Dezember 2015 in Paris ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz abgegeben. Insbesondere verspricht die AXA, nachhaltige Kriterien wie ökologische, soziale und ethische Aspekte (ESG) noch weiter in ihre Investitionsprozesse zu integrieren. 

Investitionen mit Verantwortung

Als erster Versicherer weltweit hat die AXA 2015 das «Montreal Pledge»-Abkommen unterzeichnet. Damit verpflichtet sich die AXA, die CO2-Intensität ihres Investment-Portfolios zu messen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. Bereits im Vorfeld der Klimakonferenz COP21 in Paris sicherte die AXA am «Climate Finance Day» im Mai 2015 zu, ihre «Green Investments» bis 2020 auf 3 Milliarden Euro zu verdreifachen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Deinvestition von Finanzanlagen in Unternehmen, die mindestens 50% ihres Umsatzes aus dem Geschäft mit Kohle erzielen. Diese Massnahme im Umfang von über 500 Millionen Euro wurde bis Ende 2015 umgesetzt. In der Schweiz hat die AXA für die Deinvestition entsprechende Anlagen in der Höhe von über 100 Millionen Schweizer Franken umgeschichtet. Zudem hat die AXA sämtliche Tabak-Investments eingestellt und setzt sich damit konkret für eine gesündere Gesellschaft ein. 

Die AXA Winterthur plant,

  • in den nächsten zehn Jahren mehrere 100 Millionen Franken in nachhaltige Immobilien-Projekte zu investieren;
  • attraktive Investmentmöglichkeiten im Bereich Responsible Investment zu erkunden und gezielt Investitionen vorzunehmen, unter Berücksichtigung der Marktlage. Dazu zählen Green Bonds, nachhaltige Infrastrukturprojekte oder auch Impact Funds, die unter anderem in Bereiche wie Mikrofinanzwesen, Gesundheit, Bildung oder Klimaschutz investieren.