crashtest

Unfallforschung & Prävention

Von kleinen Lackschäden bis zu tödlichen Strassenverkehrsunfällen: Die AXA erhält jedes Jahr zahlreiche Schadenmeldungen der Versicherten. Um zu analysieren, wie und warum die häufigsten Unfälle geschehen hat die AXA 1982 die Unfallforschung ins Leben gerufen. Eine internationale Erfolgsgeschichte, die auf dem Schweizer Versicherungsmarkt einzigartig ist.

Crashtests 2016 – Dübendorf

Es ist kein Geheimnis, dass seit der flächendeckenden Verbreitung von Handys vermehrt Unfälle von Verkehrsteilnehmern verursacht werden, die telefonieren oder eine Nachricht schreiben. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten der Smartphones wächst auch die Versuchung, Apps im Strassenverkehr zu nutzen – ob als Fahrer oder als Fussgänger.

Auffahrkollision dreier Personenwagen

Ein Personenwagenlenker fährt auf der Autobahn und erkennt eine Stausituation. Er bremst rechtzeitig ab und stoppt. Der Fahrer des nachfolgenden Personenwagens ist durch sein Smartphone abgelenkt, bremst zu spät und prallt mit 60 km/h in die stehende Fahrzeugkolonne.

Kollision eines Personenwagens mit einem Fussgänger

Ein Fussgänger starrt auf sein Smartphone und hört Musik mit dem Kopfhörer. Quasi blind und taub, überquert er eine Strasse und wird dabei von einem Personenwagen mit 50 km/h erfasst.

Gegenverkehrskollision eines Personenwagenlenkers mit einem Lastwagen

Der Lenker eines Personenwagens fährt auf einer Landstrasse, gleichzeitig schreibt er auf seinem Smartphone eine Nachricht. Dabei kommt er von der Fahrbahn ab und gerät auf die Gegenfahrbahn, auf der ihm ein Lastwagen entgegenkommt. Trotz sofortiger Bremsung ist dieser noch 30 km/h schnell in dem Moment, als der Personenwagen mit 60 km/h in ihn hineinprallt.

Crashtests 2015 – Wildhaus

Kleintransporter sind im Vergleich zu Personenwagen um einiges gefährlicher. Dies zeigen die Daten der AXA Unfallforschung & Prävention: Lieferwagen, die bei der AXA versichert sind, verursachen rund 40% mehr Unfälle als Personenwagen.

Ein Lieferwagen fährt ein spielendes Kind an

Ein Kind spielt mit einem Ball, dieser rollt auf die Strasse und das Kind läuft hinterher. Während der Lieferwagen mit ca. 50 km/h fährt, rennt das Kind plötzlich hinter einem parkierendem Personenwagen hervor und wird vom Lieferwagen erfasst.

Kollision mit einem festen Hindernis

Für einen Umzug mietet der Fahrer einen Lieferwagen. Er unterschätzt dessen Höhe und kollidiert mit ca. 50 km/h mit einem festen Hindernis.

Ein Lieferwagen prallt in Fahrzeugkolonne

Ein Lieferwagen fährt auf de Autobahn und erkennt die stehende Kolonne zu spät. Er prallt mit ca. 70 km/h in die stehende Fahrzeugkolonne.

Crashtests 2014 – Wildhaus

Bei den diesjährigen Crashtests werden alte Autos mit aktuellen Nachfolgemodellen verglichen. Dabei zeigen sich die positive Entwicklungen, wie auch die Grenzen passiver Sicherheitsysteme.

Seitenaufprall gestern und heute

Zwei Kollisionen von Kleinwagen gegen die Seite von Mittelklassefahrzeugen demonstrieren die Entwicklung des Insassenschutzes. Die Anstösse erfolgen mit ca. 50 km/h.

Fussgängerkollision mit aktiver Motorhaube

Bei einer Kollision mit einem Fussgänger soll die Funktion einer aktiven Motorhaube aufgezeigt werden. Das herannahende Fahrzeug trifft den Fussgänger mit ca. 40 km/h.

Motorradunfall im Kreuzungsbereich

Ein Personenwagen setzt sich in Bewegung, um eine bevorrechtigte Strasse zu überqueren. Dabei übersieht der Fahrer ein Motorrad, das sich mit ca. 70 km / h nähert, und es kommt zum Aufprall.

Ihr Kontakt

Team Unfallforschung & Prävention
Tel.: +41 58 215 44 58
E-Mail: accident.research@axa.ch