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Digital Boost bei der AXA

Bild: Getty Images
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Die Corona-Krise verleiht der Digitalisierung vieler Unternehmen einen Schub. Auch die AXA setzt neu auf Videoberatung, digitale Vorstellungsgespräche und die eine oder andere virtuelle Kafipause.

Corona hat unser aller Leben ziemlich auf den Kopf gestellt und viele Unternehmen gezwungen, ihre eigene Digitalisierung schneller voranzutreiben als ursprünglich geplant. Auch bei einem Grossunternehmen wie der AXA wird seit einigen Monaten in vielen Arbeitsbereichen komplett oder teilweise digital gearbeitet. Welche Herausforderungen, aber auch Chancen die letzten Monate gebracht haben, erzählen vier Mitarbeitende.

Samanta Dellamora, Kundenberaterin, betreut unsere Kunden per Video

«Die Corona-Krise traf mich und meinen Arbeitsalltag mitten ins Mark. Als Kundenberaterin für Privatpersonen und KMU besuche ich meine Kunden tagtäglich, sei es bei ihnen Hause oder im Unternehmen. Dann kam Corona, und von heute auf morgen brach der persönliche Kontakt praktisch völlig weg. Schnell betrachtete ich die Situation jedoch als Chance für neue Arbeitsformen und innovative Arten des Kundenkontakts; das Werkzeug dazu haben wir ja mit unserer Videoberatung. Die Offenheit und das Verständnis unserer Kunden für diese aussergewöhnliche Situation haben mir die Umstellung erleichtert. 

«Die Offenheit und das Verständnis unserer Kunden für diese aussergewöhnliche Situation haben mir die Umstellung erleichtert.»

Samanta Dellamora, Kundenberaterin

Obwohl ich den persönlichen Kontakt vermisste, konnte ich der neuen Situation viel Positives abgewinnen, insbesondere der enorme Zeitgewinn durch den Wegfall der Reisezeiten zu den Kunden. Darin liegt aber auch gleich die grösste Herausforderung: Man arbeitet über Stunden am Stück und vergisst dabei Pausen zu machen. Ich musste daher lernen, regelmässig offline zu gehen und abzuschalten. Mittlerweile hat sich die Situation normalisiert und ich freue mich, meine Kunden wieder persönlich treffen zu können.»

Beatrice Hasban, Recruiterin, interviewt Kandidaten online

«Kennenlernen geht auch online – sehr gut sogar, wie ich während der Corona-Krise festgestellt habe. Ich bin Recruiting Manager bei der AXA und führe seit Mitte März sämtliche Vorstellungsgespräche live per Video-Call. Obwohl die Umstellung von heute auf morgen geschah, klappte alles reibungslos. Die neue Arbeitssituation brachte viele positive Effekte mit sich, beispielsweise die flexiblere Terminfindung durch den Wegfall der Raumplanung für die einzelnen Gespräche. Unsere Bewerber reagierten durchwegs positiv auf die Umstellung und wir haben bereits mehrere Mitarbeitende eingestellt, die einen rein digitalen Bewerbungsprozess absolviert haben. 

«Unsere Bewerber reagierten durchwegs positiv auf die Umstellung.»

Beatrice Hasban, Recruiting Manager

Dank der guten Qualität der Videotelefonie unterscheidet sich das Kennenlernen im virtuellen Raum gar nicht mehr so gross von der persönlichen Begegnung. Trotzdem möchte ich in Zukunft nicht gänzlich auf den persönlichen Kontakt verzichten. Ich glaube, es braucht einen guten Mix von beidem. Spätestens beim ersten Arbeitstag und der Integration ins Team stösst die Digitalisierung an ihre Grenzen – ein virtueller Team-Kafi kann niemals eine persönliche Begegnung ersetzen.»

Christian Klingler, Fahrzeugexperte, inspiziert Autos per Videotelefonie

«Fahrzeugschäden unabhängig vom Standort live begutachten? Unmöglich, hätte ich vor ein paar Jahren gesagt. Als Fahrzeugexperte untersuche ich für die AXA Fahrzeugschäden aller Art – neuerdings mit der Möglichkeit, nicht zwingend vor Ort sein zu müssen. Dies nicht zuletzt «dank» der Corona-Krise, die uns gezwungen hat, den persönlichen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren. In einem Pilot-Projekt testen wir deshalb das Begutachten von kleineren Fahrzeugschäden per Videotelefonie. Ich betrachte das als zusätzliches Werkzeug und als ideale Ergänzung zur Fahrzeuginspektion vor Ort. 

«Der Kunde spart Zeit und gewinnt an Flexibilität und Komfort.»

Christian Klingler, Fahrzeugexperte

Der Kunde spart dadurch Zeit und gewinnt an Flexibilität und Komfort. Über Videotelefonie sehe ich mir das Auto an und leite den Kunden an, das Handy so zu halten, dass ich die richtigen Fotos schiessen kann – trotz modernster Technologie manchmal eine echte Herausforderung. Im gleichen Zug kann ich mit ihm den Schaden und das weitere Vorgehen besprechen.  Die ersten Rückmeldungen waren sehr positiv – auch wenn sich manche Personen die Handhabung mit dem Handy zuerst nicht zutrauten. Im Nachhinein waren sie aber überrascht, wie schnell und einfach alles vonstattenging und würden es jederzeit wieder so machen wollen.»

Daniela Fischer, HR-Leiterin, führt ihre Mitarbeitenden aus dem Home Office

«Ich bin Leiterin HR, Public Affairs & Corporate Responsibility. Durch die Corona-Krise stellten sich mir Fragen, die es plötzlich unter einem völlig neuen Gesichtspunkt zu betrachten galt, zum Beispiel zu Home Office, der Kinderbetreuung, Gesundheit und Stress oder der Team-Organisation. Um meinen Mitarbeitenden die neue Situation so einfach wie möglich zu machen, hatten wir in meinem Führungsteam tägliche Calls und schnell auch virtuelle Townhalls für alle Mitarbeitenden im Ressort eingeführt, jetzt natürlich enger getaktet als vor der Krise. 

«Ich persönlich habe schon immer gerne flexibel und remote gearbeitet, genauso wie viele meiner Mitarbeitenden auch.»

Daniela Fischer, HR-Leiterin

Ich persönlich habe schon immer gerne flexibel und remote gearbeitet, genauso wie viele meiner Mitarbeitenden auch. Nun durfte ein Grossteil des AXA Teams die Vorteile eines flexibleren Arbeitsplatzes für sich erleben und ich glaube, durch die schiere Notwendigkeit, anders zu arbeiten, ist auch eine grössere Offenheit entstanden für neue Methoden und neue Formen der Zusammenarbeit. Trotzdem: Virtuelle Kontakte, auch solche mit Bild, sind kein gleichwertiger Ersatz für eine persönliche Begegnung. Deshalb ist es gerade in der aktuellen Zeit wichtig, ein gutes Mass zu finden zwischen gemeinsamen Aktivitäten im Büro und den persönlichen Bedürfnissen oder auch den Bedenken, sich noch nicht zu vielen Kontakten auszusetzen. Zudem ist es wichtig, einen klaren Plan zu haben für die Arbeitswelt nach Corona, den das gibt den Mitarbeitenden Sicherheit und Motivation.»

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