Vorsorge & Gesundheit

Und dann hat es «bumm!» gemacht

Bild: (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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Der Sommer ist nicht nur die Zeit der Badeausflüge, Barbecues und der langen Ferien. In den heissen Monaten passieren auch die meisten Unfälle, im Schnitt sind es laut Suva jährlich über 500’000. Schmerzhaft wird es hauptsächlich in der Freizeit, besonders wenn Sport im Spiel ist. Wer seine Freizeit im Kanton Graubünden verbringt, lebt besonders gefährlich.

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    Gefährliche Freizeit Unfälle, die während der Freizeit passieren, waren dabei doppelt so häufig wie Berufsunfälle. Über ein Drittel aller Nichtberufsunfälle ereigneten sich beim Sport. In Graubünden passieren pro Kopf am meisten Sportunfälle. Die beliebte Wintersportregion verzeichnet 67 Sportunfälle pro 1000 Beschäftigte, davon 29 beim Schneesport.

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    Ob jung oder alt, in ihrer Freizeit verletzen sich Frauen am häufigsten bei Tätigkeiten im Haus oder auf privatem Grund…

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    …Männer am häufigsten beim Sport. Trotz der zahlreichen Schneesport- und Wanderunfälle in den Bergkantonen ereignen sich 1,5 Mal mehr Ballsport- als Wintersportunfälle. Die Aargauer verunfallen sogar doppelt so oft beim Ballsport wie bei Schneesport-aktivitäten; am häufigsten beim Fussballspielen (27 Prozent).

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    Spätnachmittags nicht auf die Strasse Nicht zu jeder Tageszeit ist es gleich gefährlich auf Schweizer Strassen. Die meisten Verkehrsunfälle mit tödlichen Folgen ereignen sich zwischen 16 und 19 Uhr. Interessant: Seit über 50 Jahren sind die kritischsten Stunden dieselben.

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    Offene Wunden, Prellungen, Verrenkungen und Knochenbrüche Kommt es bei der Arbeit zu einem Unfall, sind in den allermeisten Fällen die Hände betroffen. Auch vom Knie an abwärts wird es gemäss Statistik gerne mal schmerzhaft. Auf Platz 3 der meistverletzten Körperteile rangiert die Augenpartie.

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    Bauern, Förster und Fischer leben am gefährlichsten In keinem anderen Wirtschaftszweig kommt es zu mehr Verletzungen während der Arbeitszeit. Allen, die sich keinen körperlichen Gefahren aussetzen möchten, sei ein Job in der Finanzbranche ans Herz gelegt.

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