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Interview: Einbruchschutz dank intelligenter Technologie

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Wie schütze ich mich mit intelligenter Technologie gegen Einbrüche? Unsere Expertin Ana Sisko gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wie oft wird in der Schweiz eingebrochen?
In der Schweiz wird im Schnitt alle acht Minuten ein Einbruch verzeichnet. Im Jahr 2015 kamen so rund 42 000 gemeldete Einbrüche zusammen.*

Wann finden die meisten Einbrüche statt?
Die klassische Einbruchsaison ist im Herbst und während der Ferienzeit. Vor allem kurz nach der Zeitverschiebung haben Einbrüche Hochkonjunktur. Es dauert immer eine Weile, bis sich die Menschen wieder an die vorzeitige Dämmerung gewöhnt haben, und die Einbrecher nutzen den Schutz der frühen Dunkelheit.

Wie schütze ich mein Zuhause am besten vor Einbrüchen?
Zentral ist, die Türen mit einem Schlüssel und alle Fenster ganz zu schliessen. Ein gekipptes Fenster kommt fast einem offenen Fenster gleich. Elementar ist zudem, dass man stets offene Augen und Ohren hat. Zeigen sich komische Gestalten in der Nachbarschaft oder hört man abends eigenartige Geräusche, sollte man angemessen reagieren und seinen Verdacht melden. Zudem schützt das neue Sicherheitssystem «Home Protection» Ihr Heim gleich auf mehreren Ebenen: Tür- und Fenstersensoren reagieren auf Einbruchversuche und schlagen selbstständig und unüberhörbar via Sirene Alarm. Die Kamera kann nicht nur manuell übers Smartphone gestreamt werden, sie reagiert auch automatisch auf Bewegungen im Haus. Zudem kann durch intelligente Leuchten bei Abwesenheit Präsenz simuliert werden. Insbesondere die Kombination all dieser Geräte macht «Home Protection» zu einem sehr effektiven Sicherheitssystem.

«Home Protection ist ein hochmodernes Sicherheitssystem, das man kinderleicht via Smartphone kontrolliert.»

Ana Sisko, Produktmanagerin AXA

Welche Beweggründe haben bei der AXA zur Lancierung der «Home Protection» App geführt?
Wir wollten ein innovatives Angebot für unsere Kunden schaffen, um sie im Bereich der Einbruchsprävention proaktiv zu unterstützen. Mit der «Home Protection»-App bieten wir ein hochmodernes Sicherheitssystem, das übersichtlich ist und kinderleicht via Smartphone kontrolliert werden kann.

Welche Kriterien spielten bei der Wahl der Herstellerpartner die tragende Rolle?
Wir wollten zuverlässige Partner, die viel Erfahrung im Bereich von Sicherheitssystemen mitbringen. Der Bezug und die Installation der Geräte musste unkompliziert sein. Natürlich spielte auch das Preis–Leistungs-Verhältnis eine massgebende Rolle.

Lohnt sich eine Alarmanlage nur für überdurchschnittlich vermögende Menschen?
Nein, eine Alarmanlage lohnt sich auch für normal vermögende Personen. Wer in einer Wohnung mitten in der Stadt wohnt, hat natürlich andere Ansprüche als ein Eigenheimbesitzer, dessen Villa in einer abgelegenen Umgebung steht. Mit der «Home Protection»-App bieten wir eine erschwingliche Lösung für jedermann, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt werden kann.

Worin liegen die Vorteile gegenüber konventionellen Alarmanlagen?
Unsere Kunden können ihre Module selbst auswählen. Ob jemand nur ein System für die Lichtsteuerung oder gleich das komplette Paket inklusive Kamera, Tür-/Fenstersensoren und Sirene haben möchte, entscheidet er selbst. Die mobilen Geräte können bei einem Umzug einfach transportiert werden. Komplexere Systeme, die an den Stromkreislauf des Hauses gebunden sind, verursachen hohe Anschaffungskosten und müssen durch Fachleute installiert und in instandgehalten werden.

Ist für die Zukunft eine Erweiterung des Systems geplant?
Grundsätzlich sind wir stetig daran, neue Systeme und Angebote zu entwickeln. Zwischen uns und unseren Kunden herrscht ein reger Austausch. Auf Basis der Rückmeldungen zur «Home Protection» App werden wir die nächsten Schritte planen.

 

*Quelle: Le Matin 

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