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Making-of der AXA-ARAG Spots: Was haben ein Alpaka und Rechtsschutz gemeinsam?

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Für die neue modulare Rechtsschutzversicherung der AXA-ARAG geht diesen Herbst eine Werbekampagne an den Start. Teil des Massnahmenpakets sind kurze Spots auf Social Media – von und mit Alex und Robin aus dem Video-Team der AXA. Ausserdem mit dabei: ein superherziges Alpaka, das den beiden «Videojungs» mit seinem Jöh-Faktor glatt die Show stiehlt. 

Die wichtigste Frage vorweg, Robin: Wie heisst der Star der neuen AXA-ARAG Spots?

Robin (grinst): Der Star im Spot heisst Robin. Die anderen beiden heissen Alex und Pablo.

Alex (rollt mit den Augen): Der flauschige Star wurde nach seinem Grossvater Pablo benannt, wobei Pablo nur die Kurzform ist. Mit vollem Namen heisst er Pablo Maria Fernando Emiliano Antonio Hans Meier.

Alex, wie seid ihr auf die Idee gekommen, mit einem Alpaka als Protagonisten zu drehen? Alpaka und Rechtsschutz, das drängt sich ja nicht gerade auf.

Nebst Flamingos und Einhörnern sind Alpakas momentan die Trendtiere schlechthin. Da wir auf die Schnelle weder einen Flamingo noch ein Einhorn auftreiben konnten, haben wir uns für ein Alpaka entschieden. Zudem wollten wir schon immer mal mit einem Alpaka kuscheln.

Gab es ein Casting? Wie habt ihr Pablo gefunden und warum hat er das Rennen gemacht? 

Robin: Wir sind per Google auf die Familie Zollinger und ihre Alpakazucht aufmerksam geworden. Beim «Casting» wurden uns rund 30 Alpakas vorgestellt. Leider war das graziöseste, niedlichste und flauschigste Alpaka von allen bereits ausgebucht und wir entschieden uns für Pablo. Im Nachhinein waren wir mit der Wahl jedoch überglücklich: Pablo ist ein Naturtalent und hat das gewisse Etwas – sein Filmdebut hat er mit Bravour bestanden.

Wie kam Pablo zu den Drehorten?

Alex: Familie Zollinger war so nett und hat uns für den Dreh ihre Wohnung überlassen. Pablo konnte in seiner gewohnten Umgebung drehen. Wobei: Üblicherweise hält er sich nicht im Wohnhaus auf.

War Pablo am Set easygoing oder eher kapriziös?

Robin: Pablo war eine Diva am Set. Das bin ich aber von Alex bereits gewohnt, deshalb wusste ich, wie ich mit seinen Kapriolen umgehen muss. Grundsätzlich sind Alpakas sehr neugierige und «gmögige» Tiere und man kann gut mit ihnen arbeiten. Sie sind aber auch sehr stur und eigenwillig. So hatte Pablo am zweiten Drehtag plötzlich keine Lust mehr. Es ging nichts mehr, nada, niente und  wir mussten den Dreh abbrechen.

Alex: Kein Wunder! Du Rampensau hast dich immer in den Vordergrund gedrängt, das hat unsere Fell-Diva nicht goutiert. Wirklich leichter wurde es am nächsten Tag nicht, da Pablo uns schon von Weitem erkannt und Arbeit gerochen hat. Nur dank gutem Zureden und der Aussicht auf einen Bonus in Form von Leckerlis hat er uns schliesslich zwei Stunden seiner kostbaren Zeit zur Verfügung gestellt.

Welche Richtlinien gibt es beim Dreh mit Tieren?

Alex: Drehs mit Kindern und Tieren sind am schwierigsten. Man weiss nie, was alles passieren kann. Sie sind launisch und beschliessen von einer Minute auf die andere: So, keinen Bock mehr auf Filmen. Ich will jetzt Fussball spielen, Gummibärchen essen oder – im Fall von Pablo – einfach dumpf in die Gegend gucken.

Ansonsten haben wir sehr darauf geachtet, dass das Tier nicht gestresst ist und genug Pausen bekommt. 

Verratet ihr uns einige Details aus Pablos Privatleben? 

Alex: Pablo ist ein hedonistisches Bohemian-Alpaka, ein echter Geniesser. Nur das grünste Gras und das klarste Wasser sind gut genug für ihn. Über sein Alter möchte er nicht reden, dies bleibt sein Geheimnis. Was man aber mit Sicherheit sagen kann und darf, ist, dass er glücklicher Single ist. Er möchte sich noch nicht binden, da er die ganze Welt bereisen und seine Verwandten beim Machu Picchu besuchen möchte. 

Kann ein Alpaka – oder ein anderes Tier – für einen Filmpreis nominiert werden?

Robin: Ja, auch tierisch gute Leistungen werden prämiert. Bis 1986 gab es den Patsy-Award. Unter anderem haben Lassie, Flipper, die Schimpansendame Judy aus Daktari und Holly Golightlys Katze Orangey aus «Frühstück bei Tiffany» diesen Preis eingeheimst. Neu gibt es die Pawscars. Wir werden die Filme für die AXA-ARAG einreichen und hoffen, dass Pablo nominiert wird – und vielleicht einen Award in die Schweiz holt. Start small – dream big! 

Und die Schlussfrage: Wird es ein Follow-up mit Pablo geben? 

Alex: Pablo wurde inzwischen an einen neuen Besitzer verkauft. Von daher wird es mit ihm leider kein Follow-up geben.

Wir planen jedoch ein Spin-off mit Charles de Carpentier, einem adligen Flamingo aus der Camargue, oder mit dem Einhorn Bryndis Petersdottir, das immer wieder in Westisland gesichtet wird. Ein Talentscout ist schon unterwegs.

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