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Gina Held: «Die Fotografie hat mich das Sehen gelehrt»

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Ob ich mit Freunden durch die Natur wandere oder über traumhafte Pässe fahre, meine Kamera ist immer dabei – denn ich liebe die Fotografie. Meine fünf wichtigsten Tipps für das beste Bild erfährst du in diesem Blog.

In meinem Leben dreht sich so einiges um die Fotografie. Kleine Abenteuer, wie den Sonnenaufgang auf einer Bergspitze beobachten oder eine kalte Nacht im Auto verbringen; genau so stell ich mir meine perfekten Momente vor. In den letzten zwei Jahren verbrachte ich unzählige Wochenenden in den Bergen. Dabei lernte ich unsere wunderschöne Schweiz auf ganz neue Weise kennen.

Für mich als leidenschaftliche Hobbyfotografin ist es immer faszinierend, diese besonderen Momente festzuhalten. Ich liebe es, an ganz unterschiedliche Orte zu wandern. Aber ich geniesse es auch, einfach mal auf einem Stein in der Natur zu sitzen, Energie aufzutanken und den Moment mit guten Gesprächen zu füllen.

Aber wie habe ich mir die Fotografie beigebracht und auf was kommt es bei der Fotografie an? Gerne möchte ich dir meine fünf wichtigsten Tipps mit auf den Weg geben, mit denen du dich fotografisch verbessern kannst. Was für eine Kamera du besitzt, ist egal, zumindest für den Anfang. Viel mehr kommt es auf dein Auge an und was du über die Fotografie weisst.

Fotografieren habe ich mir alleine beigebracht, ohne Kurs und Schule. Bücher und Tutorials auf YouTube, haben mir da sehr geholfen. Mein wichtigster Tipp ist aber: Viel ausprobieren! Bilder anschauen und darauf zu achten, was ein Bild ausmacht, schult dein Auge sehr. Die Fotografie hat mich wortwörtlich «das Sehen» gelehrt. Ich achte nun auch ohne Kamera auf ganz andere Dinge.

 

Meine Fotografie-Tipps an dich:
  1. Beachte die Drittel-Regel
    Bei der Drittel-Regel teilst du dein Bild gedanklich in neun gleich grosse Teile.«Platziere» das Motiv auf einem der vier Schnittpunkte oder auch längs entlang einer der Linien.

  2. Arbeite mit führenden Linien
    Unser Auge folgt automatisch Linien im Bild, nutze diesen Effekt.

  3. Fotografiere im RAW-Format
    Ein RAW-Bild enthält viel mehr Bildinformationen als ein JPEG. Mit RAW stehen dir alleMöglichkeiten offen und du kannst im Nachhinein noch Einfluss nehmen und Fotos «retten».

  4. Der Hintergrund ist genauso wichtig. Bei Landschaftsbildern gilt diese Regel umgekehrt: Ein spannender Vordergrund gibt dem Bild das gewisse Etwas.

  5. In der «Goldenen Stunde» fotografieren.
    Die Stunde nach Sonnenaufgang und die Stunde vor Sonnenuntergang bieten oft die besten Lichtverhältnisse für Fotografen.

Auch wo du fotografierst, ist natürlich entscheidend. In der Schweiz gehören der Pizol mit dem stahlblauen Wildsee und das Sardona-Gebiet mit der wundervollen Tektonikarena zu meinen Lieblingsplätzen. Zwei Orte, an denen man nur staunen kann.

Viele dieser Gebiete kann man zwar mit dem ÖV erreichen, doch ist man hin und wieder auch auf ein Auto angewiesen. Darum habe ich mir ein neues Ziel gesetzt: das Autofahren. Es ermöglicht mir, meine Leidenschaft noch intensiver auszuüben. Mit dem Fahrausweis eröffnen sich mir neue Perspektiven und Möglichkeiten. Der Start meines Projekts verlief recht gut – die theoretische Prüfung bestand ich mit einem Fehler. Mit meinen Eltern konnte ich vor der ersten Fahrstunde schon auf einem Gelände das Anfahren üben. Meine Nervosität stieg, als ich in der Fahrstunde zum ersten Mal auf einer richtigen Strasse fuhr. Aber am Ende überstand ich auch das und war danach total motiviert und zuversichtlich. Wie ich mit meinem Projekt «Autoprüfung» vorankomme und mehr Einblicke in meine Leidenschaft für die Fotografie siehst du auf meinem Instagram Account.

Auf die fotografischen Abenteuer, die mir das Autofahren ermöglichen wird, freue ich mich jetzt schon unglaublich. Und dank der AXA kann ich diese Abenteuer sorglos antreten, mit dem Wissen, dass mein Foto-Equipment stets gut versichert ist.

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