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Management und Finanzen

Cyberkriminalität: Schweizer KMU unterschätzen Gefahr

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Obwohl die zunehmenden Hackerangriffe auch bei Schweizer Unternehmen enorme Schäden verursachen, wird der Ernst der Lage oft unterschätzt. Erfahren Sie, wie gravierend die Konsequenzen sein können und welche Präventivmassnahmen Sie vor Cyberrisiken schützen.

Durch die zunehmende Vernetzung steigt das Risiko für Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Obwohl durch Hackerattacken drohende Betriebsunterbrüche erhebliche Kosten verursachen, sind sich KMU der Bedrohung oftmals nicht bewusst. In einer Studie der KPMG gaben über die Hälfte der befragten Firmen an, keinen Überblick über ihre Risikosituation zu haben.* Die Lage ist ernst: In den 12 Monaten vor Veröffentlichung der Studie sind 54% der befragten Unternehmen Opfer einer Cyberattacke geworden. Am häufigsten sind die Angriffe in Form von Phishingmails und Schadsoftware aufgetreten. Rund ein Drittel der befragten Firmen trug einen finanziellen Schaden davon. Ein Viertel der Betroffenen befürchtet zudem einen Reputationsschaden. Wer sich als Unternehmen nicht mit der zunehmenden Bedrohung auseinandersetzt, kann einfach zum Ziel von Angriffen werden - und dies mit gravierenden Folgen.

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    Wie Ihnen die oft mühsamen und kostspieligen Folgen eines Cyber-Angriffs erspart bleiben, zeigen wir Ihnen an unseren KMU-Days.

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Durch die zunehmende Vernetzung steigt das Risiko für Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Obwohl durch Hackerattacken drohende Betriebsunterbrüche erhebliche Kosten verursachen, sind sich KMU der Bedrohung oftmals nicht bewusst. In einer Studie der KPMG gaben über die Hälfte der befragten Firmen an, keinen Überblick über ihre Risikosituation zu haben.* Die Lage ist ernst: In den 12 Monaten vor Veröffentlichung der Studie sind 54% der befragten Unternehmen Opfer einer Cyberattacke geworden. Am häufigsten sind die Angriffe in Form von Phishingmails und Schadsoftware aufgetreten. Rund ein Drittel der befragten Firmen trug einen finanziellen Schaden davon. Ein Viertel der Betroffenen befürchtet zudem einen Reputationsschaden. Wer sich als Unternehmen nicht mit der zunehmenden Bedrohung auseinandersetzt, kann einfach zum Ziel von Angriffen werden - und dies mit gravierenden Folgen.

Schweizer Praxisfall: Dreister Datenklau

Thomas Danner, Schadeninspektor bei der AXA, sieht sich zunehmend mit Fällen von Cyberkriminalität konfrontiert. Das Schweizer Unternehmen «Muster AG» wurde im Juli 2016 Opfer eines Cyberangriffs. Ein Hacker schleuste ein als Stellenbewerbung getarntes E-Mail mit einen Trojaner ins System der Werkstatt mit 15 Mitarbeitern ein und hatte dadurch Zugriff auf das Betriebssystem. Durch diese Manipulation antwortete der Mailserver nicht mehr. Kurzum: Das KMU «Muster AG» war innert kürzester Zeit weitgehend handlungsunfähig.

Nach Attacke: einwöchiger Betriebsunterbruch

Das geschädigte Unternehmen reagierte richtig und verständigte umgehend seinen Informatiker. Trotz intensivsten Bemühungen des Spezialisten konnte der unbekannte Trojaner nicht entfernt werden. Forensische Untersuchungen ergaben, dass erhebliche Datenmengen nach extern übertragen wurden. Erst nach einer kompletten Neuinstallation aller Server und Arbeitsstationen, kombiniert mit der aufwändigen Wiederherstellung einer Datensicherung, konnte das KMU seinen Betrieb nach über einer Woche wieder aufnehmen. Die Kosten für die Wiederherstellung der Daten und den Betriebsunterbruch beliefen sich auf rund 15'000 Franken. Glücklicherweise hatte die «Muster AG» Anfang 2016 eine Cyberversicherung bei der AXA Winterthur abgeschlossen, welche die finanziellen Schäden des Angriffs deckte.

 

Die Kosten für die Wiederherstellung der Daten und den Betriebsunterbruch beliefen sich auf rund 15'000 Franken.

Glücklicherweise hatte die «Muster AG» Anfang 2016 eine Cyberversicherung bei der AXA Winterthur abgeschlossen.

 

Dank der AXA: umfassend geschützt vor Cyberattacken

2014 wurden weltweit 43 Millionen Cyberangriffe gemeldet, die über 500 Millionen Personen betrafen. Experten schätzen den Schaden alleine in der Schweiz auf 370 Millionen Franken pro Jahr. Als einer der ersten Versicherer hat die AXA auf die Bedrohung reagiert und versichert seit April 2015 kleine Unternehmen gegen die Folgen von Cyberrisiken. Seit Oktober 2016 hat die AXA den Versicherungsschutz um zusätzliche Bausteine erweitert, die besonders auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind. Damit können sich Unternehmen mit einem Umsatz bis 50 Millionen umfassend versichern.

* Quelle: Bilanz, «So bedroht Cyberkriminalität Schweizer Firmen», 24.05.2016

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