Gründung und Innovation

«Kampf der Ideen – Die Start-up Challenge» TV-Folge 1

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19 Start-ups erhalten eine einmalige Chance. Wer kann mit seiner Geschäftsidee überzeugen und schafft den Einzug ins Finale? Als Gewinn winken fachliche Unterstützung sowie ein finanzielles Investment.

Die beiden Insider und Juroren Sunnie J. Groeneveld und Pascal Mathis suchen auf einem Roadtrip durch die Schweiz nach vielversprechenden Jungunternehmern. Die ersten Stationen auf ihrer Reise liegen in den Kanton Bern und Zürich. Es kämpfen drei Start-ups um den Einzug ins Finale: AIDE-MOI, Grosis Lismete und CatchEye. In nur einer Minute müssen die Gründer die beiden Insider von sich und ihrem Produkt überzeugen. Für welche Idee können sich Sunnie J. Groeneveld und Pascal Mathis begeistern? Und wer geht leer aus? Nur wer es ins Finale schafft, hat die einmalige Chance auf finanzielle Unterstützung.

AIDE-MOI: kleiner Sensor, grosse Hilfe

Das erste Start-up, das die Insider auf ihrer heutigen Reise besuchen, ist AIDE-MOI. Die zwei jungen Elektroingenieure Simon Scheurer und Yannick Blaser haben einen Sensor entwickelt, der Stürze automatisch erkennt und sofortige Hilfe anfordert. Ihre Erfindung hilft Seniorinnen und Senioren auch im Alter selbständig zu sein. Das Produkt wurde erst nach einer langen Testphase fertiggestellt: Die beiden Gründer erstellten zuerst einen Prototypen, testeten diesen bei der potenziellen Käuferschaft und entwickelten dann ihre Erfindung weiter. Laut Experten ist dies der richtige Weg. Sehen das die beiden Insider auch so? Bekommt AIDE-MOI eines der heissbegehrten Finaltickets?

«Glismets vom Grosi» vereint Generationen

Auch das zweite Start-up engagiert sich für die ältere Generation. Grosis Lismete von Gründer Fabrice Brunner ist ein generationenübergreifendes Sozialprojekt, das Jung und Alt vereint. Seine Geschäftsidee: Ältere Menschen stricken modische Elemente, die Kleider zieren, welche in der Schweiz hergestellt und verkauft werden. Als Gegenwert erhalten sie Zeitgeschenke von Schülerinnen und Schüler. Die Produkte bewirbt der Gründer in Zusammenarbeit mit Schweizer Musikern auf YouTube. Aus Expertensicht ist Marketing über Social Media gerade in der Anfangsphase besonders wichtig. Sehen die beiden Insider Potenzial in Grosis Lismete?

CatchEye möchte Videocalls revolutionieren

Das nächste Jungunternehmen erwartet Sunnie J. Groeneveld und Pascal Mathis in Zürich. Jan Rüegg ist Mitgründer der Technologie CatchEye. Der von seinem Team entwickelte Algorithmus löst das wohl grösste Problem der Videotelefonie – den nicht vorhandenen Blickkontakt. Das heisst: CatchEye ermöglicht den Sprechenden, sich in die Augen zu schauen, auch wenn sie auf den Bildschirm und nicht in die Kamera blicken. Klingt kompliziert, ist es auch – vielleicht zu kompliziert, um auf dem Markt erfolgreich zu sein? Was denken die beiden Insider nach der Präsentation von Jan Rüegg? Reicht es fürs Finale?

In der nächsten Folge treten an: Kompotoi mit ihrem nachhaltigen Kompost-WC, Kitaclub, die grösste Kita-Plattform der Schweiz, und noonee, die einen Stuhl entwickelten, auf dem man stehend sitzen kann. Bleiben Sie dran und erfahren Sie, wer als nächstes den Einzug ins Finale schafft und auf ein Investment hoffen darf.

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