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«Als App-Entwickler ist mein Handy unverzichtbar»

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Dank seines Freizeitprojekts aare.guru stieg Reto Lehnherr erfolgreich in die App-Branche ein. Was fasziniert ihn an der Software-Entwicklung? Wie nutzt er dafür sein Smartphone? Wir sprachen mit dem Berner über seinen Weg zum App-Entwickler.

«Ich bin kein zäher Aareschwimmer. Für mich sind die aktuellen 6 °C definitiv zu kalt.» Reto Lehnherr steht an der Aare im Marzili. Die eine Hand baumelt im Aarewasser, in der anderen hält er sein Smartphone mit der App aare.guru. Die App entstand 2015 als Freizeitprojekt in Zusammenarbeit mit seinen Arbeitskollegen Christian Studer und Kaspar Allenbach. 

Neben der Auskunft über die aktuelle Wassertemperatur und das Wetter in Bern, wollte das Team mit der App noch einen Schritt weiter gehen: «Wir erfassten zu den üblichen Wetterfunktionen die Sonnenscheindauer an drei Badestandorten in Bern.» Zudem soll die App durch berndeutsche Wetterkommentare einen lokalen Bezug erhalten.  «Wir rechneten damals damit, dass wir etwa zwei Monate Entwicklungszeit bis zum Saisonstart brauchen würden. Bis dann sollte aare.guru fertig sein – das Ziel war hochgesteckt.»

Planung in der Kaffeepause, Entwicklung in der Freizeit

Für die Realisierung der App wurde viel Freizeit investiert: «Ich programmierte nach dem Feierabend und am nächsten Morgen diskutierten wir in den Kaffeepausen die Fortschritte.» Wegen des schlechten Wetters zu Beginn der Badesaison erhielt das Trio einen weiteren Monat Zeit für die Entwicklung von aare.guru. «Als absehbar war, dass die App nach drei Monaten Arbeit bis zum ersten warmen Sommertag fertig sein würde, gab uns das den nötigen Energieschub für den Endspurt.»

«Das Handy ist selbstverständlich eines der wichtigsten Werkzeuge für App-Entwickler.»

Reto Lehnherr, App-Entwickler

Vom Manager zum Entwickler

Reto Lehnherr wollte ursprünglich gar keine Apps entwickeln: «Ich hatte mein Informatik-Studium begonnen, um als Projektmanager Software-Projekte besser zu leiten. Apps zu programmieren traute ich mir anfangs gar nicht zu.» Doch während des Studiums fielen die Zweifel und er beschäftigte sich intensiv mit Software-Entwicklung. «Eigentlich ist es mein Job, grosse Probleme auf kleine Problemstellungen herunterzubrechen und dafür gute Lösungen zu entwickeln. Das fasziniert mich bis heute.»

Bei der Programmierung immer dabei: sein Smartphone. «Das Handy ist selbstverständlich eines der wichtigsten Werkzeuge für App-Entwickler.» Doch seine Begeisterung für Smartphones geht über den Nutzen als Arbeitsgerät hinaus: «Auf kleinstem Raum bietet das Smartphone die Leistung eines Computers. Das Potenzial eines solchen Geräts ist unglaublich.»

aare.guru als Türöffner

Nach dem Launch der App im Jahr 2015 liessen die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten: Im selben Jahr wurde das Team von aare.guru durch den Android-Entwickler Fabian Page komplettiert und mit dem «Best of Swiss Apps»-Award ausgezeichnet. Der Award hat Reto Lehnherrs Zukunft massgeblich beeinflusst: «Ich mache mir da nichts vor, ohne aare.guru hätte ich keine Chance gehabt, als dreissigjähriger Quereinsteiger in der Branche Fuss zu fassen.» Bisher wurde die iOS-App über 20' 000 Mal heruntergeladen. Eine grosse Zahl, bedenkt man den Lokalbezug der berndeutschen App.

Doch fertig ist das Freizeitprojekt noch nicht: «Wir möchten die Prognosen verbessern und weitere Städte in den aare.guru aufnehmen.» Dabei scheut der Programmierer den Zusatzaufwand, welche die Weiterentwicklungen mit sich bringen, nicht: «Bei einem Herzensprojekt wie aare.guru bin ich frei, drauflos zu experimentieren. Diese Freiheit beim Entwickeln der App motiviert mich.»

Fünf einfache Tipps  zum Schutz Ihres Handys:

  • Schutzhülle um Gerät
  • Handy nicht auf die Toilette mitnehmen
  • An Veranstaltungen, in Bars und Restaurants Handy nie unbeobachtet auf dem Tisch liegen lassen
  • Bei Massenveranstaltungen wie Konzerten Handy nie in der Gesässtasche, sondern in einer Innentasche tragen
  • Vorsicht vor Entreissdiebstahl beim Fotografieren

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