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Digital Health: Werden diese drei Trends auch Ihre Gesundheit verändern?

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Passend zum ersten offiziellen Digitaltag der Schweiz zeigen wir Ihnen auf, welche drei Trends Ihr persönliches Gesundheitsmanagement revolutionieren werden.

Trend 1: digitale Gesundheitsförderung und Prävention

Beim Tracking fängt es an: Das digitale Messen von Puls, Schritten und Sportaktivitäten gehört längst zum Standard. Neue Anwendungen gehen noch weiter. Dacadoo zum Beispiel erfasst weitere Daten wie Blutwert, Gewicht, Stress oder Ernährung. Daraus berechnet das Tool laufend den persönlichen «Health Score» – einen Wert zum allgemeinen Fitness- und Gesundheitszustand. Dank der Firma Kenzen geht es noch genauer. Ihr Biosensor «Smart Patch» erkennt mittels Schweissanalyse, wie es um die körpereigene Flüssigkeitsversorgung oder die Vitalfunktionen steht – rund um die Uhr. Das ist für sportlich Aktive genauso interessant wie für chronisch Kranke. Viele Anbieter können aber nicht nur spezifische Daten messen, sondern auch dabei helfen, persönliche Ziele zu erreichen. Mit der britischen App Ourpath lassen sich etwa die Essgewohnheiten aufbrechen. Ausgestattet mit einem Tracker und einer Bluetooth-Waage hilft ein persönlicher Coach während sechs Wochen, individuelle Laster abzulegen und so langfristig das Wunschgewicht zu halten.

Trend 2: Selbst- und Ferndiagnose

Die Selbstdiagnose wird immer mehr zur Vorstufe des allfälligen Arztbesuches. Der Symptom-Checker Citizen Doc beispielsweise lotst Patienten durch einen Fragebogen. Er gibt bei Alltagsbeschwerden Behandlungstipps und schätzt ein, ob ein Arztbesuch notwendig ist. Andere Anbieter gehen über die physischen Beschwerden hinaus. Moodpath prüft mittels Fragen täglich, ob sich ein Burn-out oder eine Depression anbahnt. Nach zwei Wochen wertet Moodpath die Daten aus und gibt Rat zur Selbsthilfe. Solche Apps sollen nicht dazu dienen, das Gespräch mit dem Arzt zu ersetzen. Deshalb gibt es auch Anbieter, welche Selbst- und Fremddiagnose miteinander verknüpfen. So bietet Babylon aus Grossbritannien nach einem Symptom-Checker mittels Chatbot ein Videogespräch mit einem Arzt an. Auch Schweizern ist der Hausarzt per Video zugänglich – so etwa mithilfe des neuen Angebots eedoctors.

Trend 3: Komfort und transparenter Vergleich

Hat der Arzt ein Medikament verschrieben? Auch hier eröffnen sich dank Digitalisierung neue Wege. Während man sich früher krank in die Apotheke schleppte, kann man heute Medikamente bequem online bestellen und nach Hause geliefert bekommen. So etwa bei der Versandapotheke zur Rose. Wer günstige Alternativen zu einem Medikament – sogenannte Generika – sucht, der wird auf Mymedi fündig. Auch in Sachen Diskretion hilft die Digitalisierung. Mit der MyLAB Box lassen sich die häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten in den eigenen vier Wänden testen. Und wenn der Spitalaufenthalt einmal unumgänglich werden sollte, so bietet der Spitalfinder Unterstützung bei der richtigen Wahl.

Reise geht weiter

In den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Gesundheits-Apps verdoppelt. Bereits über 318'000 Angebote finden sich heute im App Store weltweit. Wir bleiben am Ball und werden Sie weiterhin zu spannenden Neuheiten im Gesundheitsmarkt informieren.

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