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Vorsorge

Ist Ihr Kind gut versichert? Fünf Dinge, die Sie wissen sollten

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Eine Zahnspange oder ein Notfall im Ausland – die Gesundheit Ihres Kindes kann ungeahnt teuer werden. Diese Dinge müssen Sie wissen, um Ihr Kind klug zu versichern.

Zahnversicherung: im Kleinkindalter abschliessen

Die wenigsten Sprösslinge sind mit einem perfekten Gebiss gesegnet. Fast jedes zweite Schweizer Kind trägt eine Zahnspange. Und die kann richtig teuer werden: Korrekturen von Zahnfehlstellungen können innert Monaten bis zu CHF 15'000.– verschlingen und sind nicht durch die Grundversicherung gedeckt. Deshalb lohnt es sich, die passende Zahnversicherung rechtzeitig abzuschliessen. Versicherer nehmen Kleinkinder gewöhnlich ohne Vorbehalt auf. Bei der AXA muss die Anmeldung beispielsweise vor dem 5. Altersjahr erfolgen.

Impfungen: ein guter Schutz erspart viel Stress

Impfungen schützen Ihr Kind und sein Umfeld vor gefährlichen Krankheiten. Deswegen empfiehlt der Schweizerische Impfplan, dass Kinder beispielsweise gegen Tetanus, Masern, Mumps und Röteln geimpft werden. Viele Kinderkrippen setzen Basisimpfungen voraus. Je nach persönlicher Situation kann es weitere sinnvolle Impfungen geben. Etwa gegen Hepatitis. In der Schweiz ist die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, zwar gering; deshalb übernimmt die Grundversicherung die Impfkosten nicht. Wer aber eine Reise in ein heisses Land mit mangelnden Hygienebedingungen plant, sollte sich diesen Impfschutz überlegen. Eine Zusatzversicherung deckt die Kosten dafür.

Kindersport: eine Investition, die sich auszahlt

Ob Schwimmen, Turnen, Unihockey oder Orientierungslauf: Gewöhnen sich Kinder früh an regelmässige Bewegung, machen sie meist auch als Erwachsene gerne Sport. Und bleiben dadurch eher gesund. Möglichkeiten für Kindersport gibt es viele: in einem Sportverein mitmachen, ein Schwimm-Abo lösen oder einen Bewegungskurs besuchen. Gewisse Zusatzversicherungen – darunter die AXA – beteiligen sich an den Kosten.

Komplementärmedizin: die sanfte Ergänzung

Komplementärmedizinische Therapien können auch bei Kindern eingesetzt werden. Anthroposophische Medizin – zum Beispiel Wickel oder Salben – und Homöopathie sind für Kleinkinder angenehm, da dort keine Spritzen und Nadeln zum Einsatz kommen. Die Kosten dafür sowie für Neuraltherapie, Traditionelle Chinesische Medizin und Phytotherapie (Heilpflanzenkunde) werden von der Grundversicherung nur dann übernommen, wenn das Kind von einem Arzt mit Fachtitel behandelt wird. Andere komplementärmedizinische Therapien oder Behandlungen bei Naturheilpraktikern bezahlt nur eine entsprechende  Zusatzversicherung.

Notfall im Ausland: Das kann teuer werden

Muss ein Kind im Ausland notfallmässig ins Spital, kann das für Eltern sehr teuer werden. Vor allem, wenn sie ausserhalb Europas unterwegs sind. So kann ein einwöchiger Spitalaufenthalt in den USA rasch 50'000 bis 100'000 Dollar kosten. Summen in dieser Höhe werden von der Grundversicherung nicht übernommen. Rega-Mitglieder profitieren von einer Beratung und kostenlosem Rücktransport in die Schweiz – dies aber nur im Notfall. Es ist deshalb empfehlenswert, medizinische Notfälle, Rettungen und Transporte im Ausland mit einer Zusatzversicherung abzudecken.

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