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Unterwegs

Diese 10 Hacks und Tipps machen Sie zum Autoprofi

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Autofahren ist an sich gar nicht so schwierig. Im Artikel erfahren Sie, wie's zukünftig noch einfacher wird.

1. Reisbeutel

Um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein, müssen Sie freie Sicht in alle Richtungen haben. Gerade im Winter laufen die Scheiben gerne an. Um das zu verhindern, wenn Sie keine Klimaanlage haben, legen Sie einen Stoffbeutel gefüllt mit Reis in Ihr Auto, der die Feuchtigkeit im Innenraum aufnimmt. Stellen Sie zudem sicher, dass Ihnen dieses nicht ausgeht und achten Sie im Winter darauf, Wischwasser mit Frostschutzmittel zu kaufen, da sonst die Fenster anfrieren können.

2. Crash Recorder

Gerade für Neulenker ist es clever, einen Crash Recorder ins Auto einbauen zu lassen. Dieser zeichnet bei einem Unfall alle wichtigen Daten auf, die zur Rekonstruktion eines Unfallhergangs notwendig sind. So können Sie ganz einfach Ihre Unschuld beweisen. Zudem sparen Sie mit dem Einbau eines Crash Recorders einen Teil Ihrer Prämienkosten.

3. Tankdeckel-Finder

Dieser Tipp ist vor allem bei fremden Autos von Nutzen. An der Tankstelle sind Sie sich plötzlich nicht mehr sicher, auf welcher Seite der Tankdeckel ist? Die Antwort finden Sie bei der Tankanzeige am Armaturenbrett. Neben dem kleinen Tanksäulen-Symbol finden Sie einen Pfeil, der Ihnen den Standort des Tankdeckels anzeigt.

4. Ausland = Obligatorisches Zubehör

Informieren Sie sich, was Sie ausserhalb der Schweiz alles dabei haben müssen: In Frankreich ist beispielsweise ein Einweg-Alkoholtester obligatorisch, in der Türkei sind zwei Pannendreiecke nötig und in Griechenland ist das Mitführen eines Feuerlöschers Pflicht.

5. Reifendruck messen

Einmal im Monat sollten Sie Ihren Reifendruck prüfen, beispielsweise an einer Tankstelle. Dort können Sie diesen an einer Station mit Druckmessgerät kontrollieren. Wie hoch der Druck genau sein sollte, finden Sie die Daten entweder am Tankdeckel oder am Türrahmen der Fahrertür. Achten Sie zudem auf Ihr Pneuprofil. Gesetzlich liegt die Mindestprofiltiefe bei 1.6 Millimeter. Ob Ihr Profil genügt, messen Sie ganz einfach mit einem Zweifränkler in der mittleren Rille. Ist der Sockel der Helvetia nicht sichtbar, genügt das Profil.

6. Mobile-Halterung

Wer kein Navigationssystems dabei oder gleich ins Auto eingebaut hat, lässt sich öfters von der Karten-App auf seinem Smartphone den richtigen Weg zeigen. Doch weder in der Hand, die eigentlich ans Steuer gehört, noch auf dem Beifahrersitz kann die Route richtig abgelesen werden. Einfacher geht's so: Gummiband durch einen der Lüftungsschlitze fädeln und zur Einfachheit mit einem Stift nachhelfen. Dann einfach das Smartphone mit dem Gummiband festklemmen, um eine sichere Halterung hinzukriegen.

7. Parkplatz-Finder

Gehören Sie zu den Autofahrern, die nach dem Einkaufsbummel in der Stadt verzweifelt Ihr Auto suchen? Damit ist jetzt Schluss! Markieren Sie in Ihrer Karten-App beim Aussteigen den Standort Ihres Wagens – so müssen Sie zukünftig nicht mehr fünf Mal – mit Taschen beladen – durchs gesamte Parkhaus irren.

8. Scheinende Werfer

Von Zeit zu Zeit können die Scheinwerfer Ihres Autos etwas beschlagen und milchig werden. Da hilft, wer hätt's gedacht, Zahnpasta. Reiben Sie die Lichter damit ein und wischen Sie die Paste mit Wasser ab, um Ihre Scheinwerfer wieder zum glänzen zu bringen.

9. Öl-Stand messen

Ihren Öl-Stand sollten Sie alle paar Wochen kontrollieren, um einen Motorkollaps zu verhindern. Stellen Sie Ihr Fahrzeug mit noch warmem Motor dafür auf eine ebene Fläche und warten Sie ein paar Minuten, damit der grösste Teil des Öls in die Ölwanne laufen kann. Nehmen Sie dann den Peilstab – Sie erkennen ihn im Motorraum an der oft auffälligen Farbe (meist gelb) – und stecken Sie ihn bis zum Anschlag in die Ölwanne. Im Idealfall liegt der Öl-Stand auf der halben bis dreiviertel Strecke zwischen der Mindest- und der Maximal-Stand-Kerbe. Liegt der Stand unter der Minimums-Kerbe, müssen Sie dringend Öl nachfüllen.

10. Reifenlagerung

Wer seine Winter- oder Sommerreifen in der heimischen Garage lagert, muss sie richtig lagern: Sind die Reifen mit Felgen bestückt, sollten Sie sie entweder liegend aufeinander stapeln oder einzeln mit speziellen Haken an die Wand hängen. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht stehend gelagert werden. Am besten drehen Sie die Pneus zudem alle paar Wochen um ein Viertel ihres Umfangs und lagern sie an einem Ort ohne grosse Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung ein.

Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt!

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