Unterwegs

Leidenschaft Fotografie – vom Hobby zum Beruf

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Haben Sie sich auch schon gefragt, wie ein Fotoshooting so abläuft? Wir haben die passionierte Fotografin Saskia Widmer einen Tag lang begleitet und ihr über die Schulter geschaut. Die  Zürcherin gewährte uns dabei Einblicke in ihr Tun und Leben.

«Fotografie war für mich immer ein Hobby, das ich neben meinem Job in einer Bank verfolgte», erzählt Saskia im Gespräch. «Ich konnte mit der Fotografie meine kreative Ader ausleben! Das fehlte mir bei meiner Arbeit.» Also entschied sich Saskia, eine Auszeit vom Job zu nehmen, und reiste sieben Monate lang durch Südostasien. Mit dabei: ihre Kamera.

Mit der Kamera in die Selbständigkeit

Während der Reise kam in Saskia immer mehr der Wunsch auf, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. So entschied sie sich, 2013 eine Fotografenausbildung zu absolvieren und den hoffnungsvollen Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. «Dabei gaben mir meine Freunde und meine Familie stets Rückhalt – sie alle haben mich unterstützt und motiviert, am Ball zu bleiben. Denn es war zu Beginn echt nicht einfach!», erinnert sich die Zürcherin an die Anfangszeit ihrer Karriere als Fotografin. «Die ersten Aufträge liessen zum Glück dann nicht lange auf sich warten!»

«Ich liebe es, wie die Analogfotografie entschleunigend auf mich wirkt.»

Saskia Widmer, Fotografin

Analogfotografie – Brücke zwischen Hobby und Job

Als Auftragsfotografin fotografiert Saskia eigentlich immer mit ihrer digitalen Profikamera. In der Freizeit jedoch widmet sich der Kreativkopf der analogen Fotografie: «Ich liebe es, wie die Analogfotografie und der ganze Entwicklungsprozess entschleunigend auf mich wirken. Und im Gegensatz zur digitalen Fotografie weiss man erst ganz am Schluss, wie das Foto aussieht!», erklärt Saskia. «Ich finde es faszinierend, besondere Lichtstimmungen mit meiner Vintage-Kamera einzufangen. Bei beiden Arten von Fotografie ist es aber für mich das Wichtigste, dass beim Betrachter etwas ausgelöst wird – eine Emotion oder eine Berührung! Hierfür ist es auch besonders essentiell, dass zwischen mir als Fotografin und meinem Model eine Chemie entsteht.» Solche Begegnungen motivieren Saskia jeden Tag aufs Neue. Zudem hält sie auch in der Freizeit ihr Leben in Bildern fest. «Es gibt nichts schöneres, am Ende eines Jahres die Bilder zu betrachten und sich an all die Momente zu erinnern.»

Neugierig auf die entstandenen Bilder?  Besuchen Sie Saskias Instagram-Profil oder ihre Website.

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    Kamera-Diebstahl: So schützen Sie Ihre Fotoausrüstung auf Reisen

    Nicht nur Profis, auch Hobbyfotografen tragen mit ihrem Kamera-Equipment einen grossen Wert mit sich herum – sei es auf Reisen oder bei einem spontanen Fotoshooting in der Stadt. Wir haben vier Tipps, wie Sie Ihre Ausrüstung sicher transportieren und Kamera-Dieben das Leben schwer machen.

    ZU DEN TIPPS

So machst du Kamera-Dieben das Leben schwer:

  • Fotoausrüstung an Hotspots wie Bahnhöfen, Flughäfen und anderen öffentlichen Orten niemals unbeaufsichtigt lassen – auch nicht während dem Shooting.
  • Kameras in speziellen Fotorucksäcken transportieren, die sich nur an der Innenseite öffnen lassen
  • Ein Kameragurt schützt den Fotoapparat vor dem Runterfallen und schont gleichzeitig die Schultern.  
  • Fotoausrüstung auf LensTag mit Seriennummer gratis registrieren
  • Noch schmerzhafter als der Verlust der Kamera ist, wenn die Bilder weg sind. Deshalb unbedingt regelmässig (Online-)Backups machen.

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