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AXA Crashtests 2018: «Lautlos, schnell, riskant – urbane Mobilität 2030»

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Die urbane Mobilität der Zukunft stellt uns vor Herausforderungen: Drohnen, E-Cargo-Bikes oder Shared-Konzepte. Neue Transportmittel treffen auf altbewährte. Veränderte Mobilitätsbedürfnisse der Menschen in der Stadt erfordern neue Mobilitätskonzepte. Das alles bringt neue Risiken mit sich. Die AXA widmet sich an ihren neusten Crashtests dem Verkehr in der Stadt der Zukunft.

Seit über 40 Jahren engagiert sich die AXA im Bereich der Verkehrssicherheit. Nebst der Unfallforschung werden jährlich Crashs zu einer wichtigen Strassenverkehrsthematik durchgeführt. Die AXA Crashtests 2018 auf dem Flugplatz Dübendorf widmen sich einer Zukunftsvision – der urbanen Mobilität. Unter dem Motto «Lautlos, schnell, riskant – urbane Mobilität 2030» diskutieren Experten Verkehrsszenarien für Mensch und Maschine im Jahr 2030, diskutieren Lösungsansätze und zeigen Präventionsmassnahmen auf.

Verkehrsszenarien im Jahr 2030

Gütertransport, Güterfeinverteilung, aber auch der Personentransport werden die Infrastruktur der städtischen Mobilität fordern. Der öffentliche Verkehr und der Individualverkehr  verändern sich. Neue Transportmittel treffen auf altbewährte und integrieren sich in das Gesamtsystem der Zukunft. Dabei entstehen neue Mobilitätskonzepte wie zum Beispiel Bike- oder Carsharing. Die AXA Crashtest 2018 haben drei mögliche Verkehrsszenarien im Jahr 2030 simuliert.

  • 1

    1. Crash: Drohne – neue Risiken in der Luft. Eine Drohne stürzt ab und kollidiert seitlich mit einem Personenwagen.

  • 2

    2. Crash: E-Cargo-Bike – wenig Platz für Manöver. Ein E-Cargo-Bike überholt ein anderes Fahrrad, dabei kollidiert es frontal mit einem Personenwagen.

  • 3

    3. Crash: Shared Cars – ohne Erfahrung am fremden Steuer. Der unerfahrene Lenker eines Personenwagens übersieht an einer Kreuzung einen E-Roller.

8 Präventionsforderungen der AXA Unfallforschung & Prävention

  • Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Drohnen ab 250 g
  • Theorie-Prüfung für Piloten mit einer Drohne ab 500 g,  zusätzlich eine praktische Weiterbildung für Drohnen ab 900 g
  • Drohnen sollten in der Lage sein, Flugverbotszonen automatisch zu erkennen
  • Flüge von Drohnen ab 2 kg sollten angemeldet werden
  •  Harmonisierung der Drohnenkategorien und -gesetze.
  • Separate Fahrspuren für Fahrräder, E-Bikes und andere Ein- bis Zweiräder
  • Breitere Fahrstreifen für E-Bikes und langsamere Zweiräder
  • Für E-Bikes ist  ein Tacho vorzusehen
  • Teaser Image
    Wir machen alle in der Schweiz sicherer.

    Eigene Unfallforschung, Stiftung für Prävention, Max der Dachs und jährlich stattfindende Crashtests – seit über 40 Jahren engagiert sich die AXA mit Herzblut für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.

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